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  1. #1
    Kaiser
    Avatar von derdon
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    Komprimierungsverfahren

    Welches Komprimierungsverfahren ( Programm ) verfahren würdet ihr Anwenden um eine große Videodatei zb 1,5 GB zu verkleinern in etwa 500 MB bis 800 MB
    Alles wird gut, alles wird besser, nur abwarten

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  2. #2
    NFR-Kobold
    Avatar von Pumuckel
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    In welchem Format liegt denn das Rohmaterial zur Verfügung?


    ... Pumuckel
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  3. #3
    Tierischer C-Mod
    Avatar von Miese.Ratte
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    DankeAktivitätenReceiverTagging
    Eine übliche Videodatei lässt sich gar nicht mehr signifikant komprimieren. Die sind bereits „komprimiert“, haben also eine hohe Entropie.

    Beim komprimieren werden Regelmäßigkeiten ausgenutzt. Diese findest du bei den üblichen Video-Formaten nicht.
    Einfach nur schöner fernsehen. "Geht nicht" gibt's nicht.

  4. #4
    Premium User

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    DankeAktivitätenReceiverTagging
    Bei 'Komprimierungsverfahren' dachte ich zuerst an WinRar oder 7zip.

    Das wirst du @Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. wohl nicht meinen?

    Es kommt wirklich auf das Ausgangsformat an, was Pumuckel schon gefragt hat!

    Mir fallen vergangene Tage ein, wo es interessant war (S)VideoCDs zu erstellen, die in etwa deine gewünschte Datei-Größe bräuchten.
    TmpgEnc war da glaube ich nützlich oder DVDFab.
    Handbrake oder MKVToolNix geht da auch.
    Gerne nutze ich XMediaRecode, wo ein Bitratenrechner enthalten ist.

    Scheinbar gibt es kaum ein Programm, welches selber entscheidet, welche Bitrate, Auflösung, Toneinstellung vewendet werden kann, um eine einstellbare Dateigröße einzuhalten.
    Filme komprimiert man durch Weglassen von unnötigen Informationen.
    Das kann eine Ton- oder Untertitelspur sein, weil man nur die Deutsche braucht und auf die Englische verzichten kann.
    Tonqualität nur Stereo und kein 5.1 genügt oft ebenfalls.
    Den langen Abspann am Ende wegschneiden, weil man die Namen der Beteiligten Mitarbeiter eines Films eh nicht liest spart auch einige Megabyte.

    Wondershare UniConverter (ursprünglich Wondershare Video Converter Ultimate) kostet Geld, ist aber mitunter einfacher zu bedienen und zeigt nach den getätigten Einstellungen vor dem Komprimieren an, welche Dateigröße herauskommen wird.

  5. #5
    Kaiser

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    DankeAktivitätenReceiverTagging
    HEVC oder der H.265 Codec kann die Video-Dateigröße ohne sichtbaren Qualitätsverlust stark reduzieren (DVB-T2 Receiver sparen Speicherplatz).
    Der noch effizientere H.266 Codec wird bisher nur für / mit Profitechnik angeboten. Auch die Wiedergabe von mit H.266 komprimierten Videos
    oder die Rückwandlung von H.266 auf H.265 / H.264 ist mit normal verfügbarer Konsumtechnik noch nicht möglich.


 

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