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  1. #31
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    Avatar von AMD@OPA
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    Recording Service 1.33.1 Beta im Mitglidsbereich erhältlich!



    Änderungen 1.33.1 Beta



    •Fix: Recorder: Korrekturen im Zusammenhang mit der Option „Angepasste PMT“. Die erste PMT in der Aufnahme gab nicht alle Audiospuren an, was zu Problemen mit anderer Software führen konnte. Die PMT wurde nicht angepasst, wenn die PMT PID in der Senderliste anfänglich 0 war. Bei einer falschen Service ID wurde keine PAT/PMT geschrieben.


    •Geändert: Recorder: Wenn eine Aufnahme startet, für die (noch) keine EPG-Daten verfügbar sind, wird jetzt ein provisorischer Datenbankeintrag erzeugt, so dass sie sofort auf der Seite “Aufnahmen“ des Web Interface erscheint. Der Eintrag wird aktualisiert, wenn die Aufnahme endet. Bisher wurde eine solche Aufnahme erst nach ihrem Ende auf der Aufnahmen-Seite angezeigt.


    •Fix: Recorder: Auto-Split bei Senderdaten-Änderung (falls eingeschaltet) wurde bei jeder Art Abweichung zwischen den Daten in der Senderliste und den gesendeten Daten ausgeführt, nicht wie vorgesehen nur bei wichtigen Abweichungen wie eine falsche Video PID.


    •Ergänzt: Recorder Log: Teletext und DVB-Untertitel-Streams werden jetzt auch erfasst.


    •Fix: Recorder Log: PIDs und die dazugehörigen Formatinformationen wurden nach Korrektur einer falschen PMT PID nicht oder nicht richtig angegeben (nur bei ausgeschalteter Option „Auto-Split bei Senderdaten-Änderung“). In einigen Ländern wurde fälschlich das 12-Stunden-Uhrzeitformat für die Angabe der Dauer verwendet.


    •Ergänzt: Senderlisten-Handling: Automatische Korrekturen von Senderdaten durch den Live Streamingserver und Webserver werden jetzt in die Senderliste übertragen, was eine Wiederholung bei jedem Tunen vermeidet. Weiterhin speichert der Recording Service jetzt automatische Korrekturen in der Senderliste auf Festplatte, wenn er beendet wird, vorausgesetzt kein anderes Programm hat die Datei channels.dat geändert, seit sie vom Recording Service geladen wurde.


    •Fix: Web Server: Der Webserver antwortete nicht mit Statuscode 404 (nicht gefunden), wenn eine URL für nicht-transkodiertes Streaming einer Datei eine ungültige ID enthielt.


    •Fix: Web Server: Von einem Reverse Proxy empfangene IPv6 Client-Adressen wurden nicht richtig behandelt.


    •Fix: Web Server: Der Tweak "Reverse Proxy URL" war durch einen Fehler in der Datei TweaksRS.ini nicht verfügbar.


    •Fix: Web Interface: Die Timeline-Seite zeigte nicht das 12-Stunden-Uhzeitformat in Ländern an, die es verwenden.


    •Fix: Streaming: Beim Streamen von nicht-transkodierten Dateien konnten der Webserver und Media Streamingserver keine URLs ohne Dateiendung wie z.B. .mp3 verarbeiten (anders als im 1.33 Change Log angegeben).


    •Fix: API: Falsche UTF-8-Kodierung von Senderlogo-URLs mit Umlauten und Sonderzeichen in Antworten auf /api/getchannelsxml.html.


    •Fix: API: /api/timerdelete.html verarbeitete die undokumentierten Parameter dor, start und stop nicht richtig, so dass die Erkennung eines zu löschenden Timers fehlschlagen konnte (betrifft das TVGenial Add-On).


    •Fix: API: /api/getchannelsxml wurde mit einem falschen Tuner-Tag ausgeliefert (“Tuner” statt “tuner”).


    •Ergänzt: API: /api/epgclear.html (ohne Parameter) löscht alle EPG-Daten.


    •Fix: CI Handling: Die Entschlüsselung mit FireDTV-Geräten wurde unnötigerweise deaktiviert, wenn die Datei FiresatApi.dll fehlte.


    •Geändert: Hardware-Optionen: Die Checkbox „Hat CI Modul” ist jetzt für IPTV-Netzwerkgeräte verfügbar.


    •Ergänzt: Allgemein: Tweak “Suchtiefe in MB” (RSTweaker.bat starten). Betrifft die Analyse von TS-Dateien und Aufnahmen. Die Suchtiefe bestimmt, wie viele MB der Recording Service analysiert, um die enthaltenen Streams und das Video/Audioformat zu erkennen. Ein erhöhter Wert kann helfen, wenn Streams nicht gefunden werden, verlängert aber auch die für die Analyse benötigte Zeit.
    Gruß AMD@OPA - (OPA)



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  2. #32
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    DVBViewer GE 3.6.3 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

    Gegenüber der Version 3.6.1 haben sich die folgenden Dateien geändert:

    • DVBViewer.exe (Version 3.6.3)
    • TweaksGE.ini
    • (1) EPG_URLList.ini
    • Filters\PushSource.ax (DVBViewer Filter 3.9.3)
    • Language\Deutsch.lng
    • Language\English.lng
    • (1) _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)
    • (2) Internet TV\HLS Deutsch.ini
    • (2) Internet TV\HLS Lokal Deutsch.ini
    • (2) Internet TV\HLS International.ini
    • (2) Internet TV\HbbTV Deutsch.ini
    • (2) Internet Radio\Public Web Radio.ini
    • (2) Internet Radio\Private Web Radio.ini
    • (1) Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)
    • (1) Transponders\Astra 23E.ini(aktualisierte Transponderliste für Astra 23° Ost)
    • (1) Transponders\Astra 28E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 28° Ost)
    • (1) Transponders\Hot Bird 13E.ini (aktualisierte Transponderliste für Hotbird 13° Ost)


    Mit (1) markierte Dateien müssen bei der Aktualisierung einer bestehenden DVBViewer GE-Installation in den Konfigurationsordner kopiert werden, damit sie wirksam werden. Dies überschreibt bereits vorhandene Dateien mit eventuellen eigenen Modifikationen!

    Mit (2) markierte Dateien sind Senderlisten, die sich im Senderlisten-Fenster importieren lassen.

    Änderungen in der Version 3.6.3:

    • Die ausführbaren Dateien im DVBViewer GE-Paket (.exe, .dll, .ax) sind signiert, damit sie Virenscanner als vertrauenswürdig einstufen.
    • Ergänzt: Hardware: Unterstützung für Entschlüsselung mit CI/CAM und DVBSky-, TBS- und FireDTV-Geräten (bislang nur mit Digital Devices und alten TechnoTrend-Geräten). Bitte beachten: Bei TBS-Geräten muss sich dazu die Datei TbsCIapi.dll im selben Verzeichnis wie DVBViewer.exe befinden. Die aktuelle Version ist bei Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. erhältlich.
    • Fix/Verbessert: Streaming: Zahlreiche Verbesserungen hinsichtlich der Empfangsstabilität bei Internet TV und -Radio. Einige Teile wurden neu geschrieben.
    • Ergänzt: Streaming: Behandlung von Radio-Streams im HLS-Format, deren Segmente keinen Transportstream, sondern einen Audiostream (MP3 oder AAC) sowie ID3v2 Tags enthalten. Die Audiodaten werden jetzt intern ähnlich wie bei Internetradio als TS verpackt.
    • Ergänzt: Hardware-Optionen: Zwei Einstellungen für virtuelle TS Stream-Geräte. „Vorab lesen“ legt fest, für wie viele Millisekunden die Wiedergabekomponenten maximal Daten im Voraus erhalten. Der Standardwert von 2000 ms schafft bessere Voraussetzungen für eine gleichmäßige und synchrone Wiedergabe als in bisherigen Versionen. „UDP/RTP-Interface“ legt fest, über welchen Netzwerk-Adapter UDP/RTP-Streams empfangen werden. Mit der Standard-Einstellung „Automatisch“ lauscht das TS Stream-Gerät an allen Schnittstellen.
    • Ergänzt: Sendersuchlauf: Option "Nach zusätzlichen Frequenzen suchen" im Suchlauf-Fenster. Sie aktiviert das Lesen zusätzlicher DVB-Informationen (NIT, Network Information Table), mit der sich in der Transponderliste noch nicht enthaltene (neue) Frequenzen oder geänderte Parameter bei bereits vorhandenen Frequenzenermitteln lassen. Falls es solche Ergänzungen/Korrekturen gibt, werden sie nach Überprüfung der Empfangbarkeit der Transponderliste hinzugefügt und gescannt. Die Option kann die für den Suchlauf benötigte Zeit deutlich verlängern.
    • Ergänzt: Sendersuchlauf: Wenn die erste gefundene Audiospur eines Senders, die zum Haupteintrag in der Senderliste wird, die Spachkennung NAR hat (narrative, Audiodeskription), vertauscht sie der Scanner mit der zweiten Audiospur. Diese Maßnahme ist insbesondere für Astra 28° Ost gedacht (Freesat).
    • Ergänzt: Favoritenliste: Die Icons im Favoritenfenster zeigen an, ob Sender verschlüsselt sind.
    • Ergänzt: Senderliste: Die Eigenschaften eines Stammordners in der Senderliste enthalten jetzt einen Link zum Transponderlisten-Ordner sowie einen Suchlauf-Button, der das Suchlauf-Fenster aufruft. Er wirkt wie "Übernehmen" und ist deaktiviert, solange keine Transponderliste ausgewählt ist. Dafür erscheint dann der Hinweis "Ein Suchlauf erfordert eine Transponderliste".
    • Geändert: Senderliste: Die Funktion "Neuer Stammordner" im Kontextmenü der Senderliste öffnet automatisch die Eigenschaften des Stammordners.
    • Fix: Senderliste: Bei einer manuellen Änderung der Frequenz von DVB-S-Sendern im Sendereigenschaften-Fenster wurden das 22-kHz-Signal und die LOF nicht entsprechend angepasst.
    • Ergänzt: Senderliste: Checkbox „Nicht automatisch aktualisieren“ im Sendereigenschaften-Fenster (außer bei den Tunertypen „Stream“ und „TS Stream“). Sie deklariert einen Sender als „nur manuell änderbar“ und verhindert alle automatischen Aktualisierungen und Korrekturen, einschließlich der Aktualisierung durch einenSendersuchlauf, dem Auto-Split von Aufnahmen oder dem Hinzufügen von in der Senderliste nicht vorhandenen Audiospuren.
    • Entfernt: Optionen: Allgemein → Automatischer Sender-Update steht nicht mehr zur Verfügung. Die allgemeine Einstellung wurde durch die Pro-Sender-Einstellung „Nicht automatisch aktualisieren“ ersetzt.
    • Fix: Optionen: Unter Kontrolle → Symbole ließ sich das Symbol für „Wiedergabe aus“ nicht ausschalten.
    • Fix: EPG-Fenster: Auf der Timeline-Registerkarte wurde die Breite der Sendernamen-Spalte sowie die Zeit-Kopfleiste nicht entsprechend der in Windows eingestellten Schriftgröße skaliert.
    • Ergänzt: Hardware-Datenbank: Berücksichtigung von (bekannten) DVB-C-Geräten, die eine Multiplikation der Symbolrate mit 1000 vor Übergabe an den Treiber erfordern. „Geräte suchen“ ergänzt jetzt automatisch das SRx1000-Flag in den Hardware-Einstellungen.
    • Aktualisiert: Hardware-Datenbank, Internet-TV und -Radio-Senderlisten, Standard-Senderliste für Satellitenempfang.

    Gruß Ed

  3. #33
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    Recording Service 1.33.2 Beta
    Änderungen
    1.33.2 Beta


    Bitte beachten: Dies ist ein Sicherheits- und Stabilitäts-Update für den Recording Service. Falls Maßnahmen im Netzwerk getroffen wurden, um den Recording Service aus dem Internet erreichbar zu machen (wie Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. im Router), wird dringend empfohlen, Versionen vor 1.33.2 nicht mehr zu verwenden.

    • Fix: Web Server: Potentielle unautorisierte Zugriffe auf das Web Interface aus externen Netzen (insbesondere dem Internet) unter bestimmten Bedingungen: Bitte beachten: Diese Sicherheitslücke ist nur im Zusammenhang mit Maßnahmen wie Portweiterleitung von Bedeutung, die einen Zugriff aus externen Netzen ermöglichen.
    • Fix: Web Einstellungen: Nach dem Start der Recording Service-Optionen (svcoptions.exe) deaktivierte ein ausgeschaltetes Gastkonto nicht wie vorgesehen die dazugehörigen Eingabefelder und Checkboxen auf der Seite „Web Einstellungen“. Geänderte Einstellungen „Zugriff aus dem Internet erlauben“ und „Passwort auch für LAN/WLAN“ für das Gastkonto wurden nur gespeichert, wenn zusätzlich weitere Einstellungen auf der Seite geändert wurden.
    • Fix: Hardware: Windows-Botschaften, die das Entfernen oder Anschließen eines DVB-Gerätes meldeten, aktualisierten nicht den Ausführbar-Zustand von Aufnahme-Timern, was zu einer unzutreffenden Anzeige im Web Interface führen konnte.
    • Fix: Timer Handling: Nicht ausführbare Prozess Task Timer verursachten einen negativen Zählerstand für aktive Timer und verschiedene potentielle Folgefehler.
    • Geändert: Recorder: Video/Audio-Datenpakete mit gesetztem Verschlüsselt-Flag werden nicht mehr verworfen, nachdem bereits unverschlüsselte Daten empfangen wurden (behebt Probleme mit CAMs die in bestimmten Datenpaketen das Verschlüsselt-Flag nicht zurücksetzen).
    • Fix: Webserver: Speicherloch beim (Neu)Aufbau der Medien-Seite.
    • Geändert/Fix: RTSP Server: Verschiedene Fixes und verbesserte Sat>IP 1.2.2-Kompatibilität bei Daten, die über den RTCP-Kanal und als Antwort auf das Kommando DESCRIBE gesendet werden. Proprietäre Daten für Clients aus dem DVBViewer-Umfeld werden nicht mehr an andere Sat>IP-Clients gesendet. Mehr dazu Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. .
    • Fix: Tray Tool: Das Fenster mit der Warnung vor dem Herunterfahren wurde nicht entsprechend der in Windows eingestellten Schriftgröße skaliert. Mit Edge als Standard-Browser funktionierte die Authentifizierung nicht, wenn das Web Interface über das Tray Menü geöffnet wurde (Edge Bug: /index.html muss an die Web Interface URL angehängt werden. Nur mit IP:Port funktioniert der Benutzername / das Passwort nicht).
    • Geändert: Web Interface: Kleine Verbesserungen auf der Programm-Seite.
    Gruß Ed

  4. #34
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    Änderungen 1.33.2.01 Beta

    Bitte beachten: Dies ist ein Sicherheits- und Stabilitäts-Update für den Recording Service. Falls Maßnahmen im Netzwerk getroffen wurden, um den Recording Service aus dem Internet erreichbar zu machen (wie Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. im Router), wird dringend empfohlen, Versionen vor 1.33.2.01 nicht mehr zu verwenden.

    • Fix: Web Server: Potentielle unautorisierte Zugriffe auf das Web Interface aus externen Netzen (insbesondere dem Internet) unter bestimmten Bedingungen: Bitte beachten: Diese Sicherheitslücke ist nur im Zusammenhang mit Maßnahmen wie Portweiterleitung von Bedeutung, die einen Zugriff aus externen Netzen ermöglichen.
    • Fix: Web Einstellungen: Nach dem Start der Recording Service-Optionen (svcoptions.exe) deaktivierte ein ausgeschaltetes Gastkonto nicht wie vorgesehen die dazugehörigen Eingabefelder und Checkboxen auf der Seite „Web Einstellungen“. Geänderte Einstellungen „Zugriff aus dem Internet erlauben“ und „Passwort auch für LAN/WLAN“ für das Gastkonto wurden nur gespeichert, wenn zusätzlich weitere Einstellungen auf der Seite geändert wurden.
    • Fix: Hardware: Windows-Botschaften, die das Entfernen oder Anschließen eines DVB-Gerätes meldeten, aktualisierten nicht den Ausführbar-Zustand von Aufnahme-Timern, was zu einer unzutreffenden Anzeige im Web Interface führen konnte.
    • Fix: Timer Handling: Nicht ausführbare Prozess Task Timer verursachten einen negativen Zählerstand für aktive Timer und verschiedene potentielle Folgefehler.
    • Geändert: Recorder: Video/Audio-Datenpakete mit gesetztem Verschlüsselt-Flag werden nicht mehr verworfen, nachdem bereits unverschlüsselte Daten empfangen wurden (behebt Probleme mit CAMs die in bestimmten Datenpaketen das Verschlüsselt-Flag nicht zurücksetzen).
    • Fix: Webserver: Speicherloch beim (Neu)Aufbau der Medien-Seite.
    • Geändert/Fix: RTSP Server: Verschiedene Fixes und verbesserte Sat>IP 1.2.2-Kompatibilität bei Daten, die über den RTCP-Kanal und als Antwort auf das Kommando DESCRIBE gesendet werden. Proprietäre Daten für Clients aus dem DVBViewer-Umfeld werden nicht mehr an andere Sat>IP-Clients gesendet. Mehr dazu Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. .
    • Fix: Tray Tool: Das Fenster mit der Warnung vor dem Herunterfahren wurde nicht entsprechend der in Windows eingestellten Schriftgröße skaliert. Mit Edge als Standard-Browser funktionierte die Authentifizierung nicht, wenn das Web Interface über das Tray Menü geöffnet wurde (Edge Bug: /index.html muss an die Web Interface URL angehängt werden. Nur mit IP:Port funktioniert der Benutzername / das Passwort nicht).
    • Geändert: Web Interface: Kleine Verbesserungen auf der Programm-Seite.
    Gruß Ed

  5. #35
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    DVBViewer GE 3.6.4 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

    Gegenüber der Version 3.6.3 haben sich die folgenden Dateien geändert:

    • DVBViewer.exe (Version 3.6.4)
    • Resizer.exe (Version 1.2.2, bis 300% Schriftgröße)
    • ssleay32.dll, libeay32.dll (OpenSSL für Empfang von HTTPS-Streams)
    • OpenSSL-LICENSE.txt (OpenSSL-Lizenz)
    • Language\Deutsch.lng umbenannt in GE_Deutsch.lng!
    • Language\English.lng umbenannt in GE_English.lng!
    • (1) _channels.dat (aktualisierte Standard-Senderliste für DVB-S)
    • (2) Internet TV\HLS Deutsch.ini
    • (2) Internet TV\HLS Lokal Deutsch.ini
    • (2) Internet TV\HLS International.ini
    • (2) Internet TV\HbbTV Deutsch.ini
    • (2) Internet Radio\Public Web Radio.ini
    • (2) Internet Radio\Private Web Radio.ini
    • (1) Transponders\Astra 19E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 19° Ost)
    • (1) Transponders\Astra 23E.ini(aktualisierte Transponderliste für Astra 23° Ost)
    • (1) Transponders\Astra 28E.ini (aktualisierte Transponderliste für Astra 28° Ost)
    • (1) Transponders\Hot Bird 13E.ini (aktualisierte Transponderliste für Hotbird 13° Ost)

    Mit (1) markierte Dateien müssen bei der Aktualisierung einer bestehenden DVBViewer GE-Installation in den Konfigurationsordner kopiert werden, damit sie wirksam werden. Dies überschreibt bereits vorhandene Dateien mit eventuellen eigenen Modifikationen!


    Mit (2) markierte Dateien sind Senderlisten, die sich im Senderlisten-Fenster importieren lassen.


    Änderungen in der Version 3.6.4:

    • Geändert: Sprachdateien: Die Sprachdateien wurden in GE_*.lng umbenannt, um Kollisionen mit Sprachdateien des DVBViewer Media Servers im Language-Ordner zu vermeiden und einen gemeinsamen Installationsordner mit dem DVBViewer GE zu ermöglichen. Die alten Sprachdateien (ohne GE_) werden nicht mehr gelesen!

    • Geändert: Hauptfenster: Das Radiofenster zeigt jetzt die permanent eingeblendete Kontrollleiste an. Menü-, Symbol- und Statusleiste lassen sich über das Ansicht-Menü ein/ausblenden. Die Kontrollelemente in der Statusleiste (Play/Stop-Button, Positionsslider) wurden entfernt.

    • Ergänzt: Hauptfenster: Im Ansicht-Menü lässt sich der Fensterrahmen ein/ausblenden. Außerdem gibt es eine entsprechende Action, der unter Optionen -> Kontrolle eine Taste zugewiesen werden kann.


    Anmerkungen: Eine vollständig rahmenlose Anzeige erhält man nur bei ausgeblendeter Titelleiste. Bei sichtbarer Titelleiste zeigt Windows mit der Einstellung "Rahmen aus" einen dünneren Rahmen (Windows 7 Basic), unveränderten Rahmen (Windows 7 Aero, Windows 8) oder eine dünnere Titelleiste (Windows 10) an. Grundsätzlich erlaubt Windows in diesem Modus keine Größenveränderung des Fensters, auch nicht mit der Tastatur. Deshalb schaltet der DVBViewer GE automatisch auf Rahmenanzeige um, solange sich der Mauszeiger in unmittelbarer Nähe des Fensterrandes befindet.

    • Ergänzt: TS Stream: Automatische Suche von HLS URLs in Webseiten. Statt einer M3U8-Playlisten-URL kann die URL der Anbieterseite, die den Live Stream wiedergibt, mit einem angehängten “/search.m3u8” verwendet werden. Beispiel:


    wxw.souvenirsfromearth.tv/search.m3u8

    Falls die URL ein Fragezeichen enthält, muss “/search.m3u8” vor diesem eingefügt werden.

    • Fix: TS Stream: Der Sender Auto-Update scheiterte bei HTTP-Streams, wenn sie (in der PAT) Verweise auf nicht im Transportstrom vorhandene Sender enthielten.

    • Fix/Ergänzt: TS Stream: Verschiedene Probleme mit HTTPS wurden behoben. Die für HTTPS erforderlichen OpenSSL-DLLs sind jetzt im DVBViewer GE-Paket enthalten.

    • Ergänzt: Senderliste: Wenn beim Laden von M3U-Listen sowie beim Suchlauf Unicode-Namen kyrillische oder griechische Zeichen enthalten, die nicht im lokalen Zeichensatz enthalten sind, erfolgt eine Transliteration in lateinische Schrift.

    • Ergänzt: Senderliste: Beim Import von M3U-Senderlisten in einem vom Kodi IPTV Simple Client Add-On unterstützen Format wird die Angabe der Kategorie berücksichtigt (siehe hier). Beim Export von M3U-Senderlisten wird die Kategorie entsprechend angegeben.

    • Fix: Senderliste: Exportierte TS Stream-M3U-Senderlisten enthielten unnötige Zeilen " #EXTVLCOPTrogram=... " (zwecks Angabe der Service ID) für Internetradio-URLs, die eine Wiedergabe im VLC verhinderten.

    • Ergänzt: Hardware: Tweak, der RTSP-Geräten in der Setup.ini hinzugefügt werden kann (AllParams.x=1). Er sorgt dafür, dass der Sat>IP-Server einen kompletten DVB-T/T2-Paremetersatz (einschließlich einiger Fake-Parameter) erhält, um formal den Spezifikationen zu entsprechen (siehe hier, Punkt 2).

    • Fix: Hardware: Maßnahme gegen ein Timing-Problem in DVBSky-Treibern, das die Erkennung von DVB-T2-Transpondern und Substreams verhindern konnte (siehe hier).

    • Fix: Hardware: Bei der Erkennung von EMPIA-basierten Hybrid-Geräten wurde irrtümlich das Flag "Niedrige Bandbreite" für DVB-T/T2 gesetzt, so dass das Gerät als USB 1.1-Gerät angesehen wurde, das nicht mehr als einen TV-Stream des Transponders liefern kann (Hauppauge WinTV-soloHD & dualHD, PCTV Triplestick 292e). Um das Problem zu beheben, ist eine neue Geräte-Erkennung erforderlich!

    • Ergänzt: Hardware: Erkennung von DVB-T2-Transpondern und Substreams beim Suchlauf für EMPIA-basierte DVB-T2-Geräte (Hauppauge WinTV-soloHD & dualHD). Erfordert eine neue Geräteerkennung!

    • Aktualisiert: Hardware-Datenbank, Internet-TV und -Radio-Senderlisten, Standard-Senderliste für Satellitenempfang.
    Gruß AMD@OPA - (OPA)



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  6. #36
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    DVBViewer Pro 6.0.0 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

    Change Log DVBViewer Pro 6.0.0

    Bitte vor der Installation des DVBViewer Pro 6.0 die folgenden wichtigen Änderungen beachten:

    • Entfernt: Unicast Netzwerk-Gerät: Diese veraltete Art der Verbindung mit dem Recording Service steht nicht mehr zur Verfügung. Ihre Funktionalität wird jetzt vollständig durch die RTSP (Sat>IP) Netzwerk-Geräte abgedeckt, die als Ersatz dienen können. Falls der Betrieb mit Unicast Netzwerk-Geräten aus irgendeinem Grund unverzichtbar ist, bleiben Sie bitte beim Recording Service 1.33.2 und DVBViewer Pro 5.6.4.


    • Aktualisiert: Key Tool (KeyTool.exe) auf Version 1.1. Es ermöglicht, eine Media Server-Lizenz zu bestellen (mehr dazu hier) und das Passwort einzugeben, das man nach dem Kauf erhält.


    • Ergänzt: Senderliste: Der DVBViewer Pro 6.0 bietet einen einfachen Einstieg in die neuen Streaming-Fähigkeiten, die es ermöglichen, Internet TV/Radio-Sender in der Senderliste zu speichern:

    ◦ Wählen Sie TV/Radio → Empfangseinstellungen im Hauptmenü an.

    ◦ Selektieren Sie „TS Stream“ in der Liste der verfügbaren Empfangsarten.

    ◦ Klicken Sie auf den Button „Senderliste laden“ und wählen Sie in dem Popup-Menü eine Beispielliste aus.

    Zu beachten ist, dass die Sender in den deutschen Listen (ger) aufgrund von Geoblocking im Ausland eventuell nicht empfangbar sind. Zu beachten ist weiterhin, dass die URLs der Sender, die dem neuen TS Stream-Tunertyp angehören, in einer zusätzlichen Datei ChannelsURL.ini im Konfigurationsordner gespeichert werden. Ein Backup oder eine Kopie einer Senderliste mit TS Stream-Einträgen erfordert, die Dateien channels.dat und ChannelsURL.ini zusammen zu speichern. Ohne die zusätzliche Datei oder nach dem Laden/Speichern der Senderliste mit vorherigen DVBViewer Pro / Recording Service-Versionen sind alle TS Stream-Senderlisteneinträge verloren!



    Das neue Feature ist nur mit dem DVBViewer Pro 6.0 allein oder in Kombination mit dem DVBViewer Media Server 2.0 nutzbar. Achten Sie bitte darauf, dass keine älteren DVBViewer Pro / Recording Service-Versionen schreibend auf die Senderliste zugreifen.



    Falls Xepg für den Import von EPG-Daten verwendet wird: Bitte Xepg auf Version 0.7.0.0 aktualisieren, das an die geänderte EPG-Handhabung im DVBViewer Pro 6.0 / Media Server 2.0 angepasst ist und die Zuordnung von EPG-Daten zu Internet-Sendern bzw. dem neuen TS Stream Tunertyp unterstützt. Bitte beachten: Xepg 0.7.0.0 darf nicht mit älteren DVBViewer / Recording Service-Versionen verwendet werden (und ältere Xepg-Versionen nicht mit DVBViewer Pro 6.0 / Media Server 2.0).



    Da die sich aus dem TS Stream-Tunertyp ergebenden Möglichkeiten zu umfangreich sind, um sie alle im folgenden Log zu beschreiben, wird in nächster Zeit im Forum eine Serie von Artikeln erscheinen, die auf Details eingehen.

    Streaming

    • Ergänzt: Stream/URL-Wiedergabe: Handhabung von URL-basierten Senderlisten-Einträgen, unter der Voraussetzung, dass die Quelle einen Transportstrom (TS) liefert oder etwas, das der DVBViewer in einen Transportstrom umwandeln kann („TS Stream-Tunertyp“). Der Abschnitt „Senderliste“ (siehe unten) beschreibt, wie solche Einträge der Senderliste hinzugefügt werden. Die folgenden Stream- bzw. URL-Arten werden unterstützt:

    HTTP mit enthaltenem Transportstrom, wie zum Beispiel bei Sendern, die via HbbTV über das Internet verbreitet werden.


    HLS (HTTP Live Streaming) basierend auf M3U8-Wiedergabelisten und Transportstrom-Segmenten. Dieses von Apple eingeführte Format wird häufig für Internet TV verwendet. AES-128-verschlüsselte Streams werden unterstützt, sofern der Anbieter den Zugriff auf den Schlüssel erlaubt.


    UDP/RTP Multicast und Unicast mit enthaltenem Transportstrom ähnlich dem bereits von früheren DVBViewer-Versionen unterstützten DVB IPTV. Multicast-URLs können auf folgende Weise eine Source IP und die IP-Adresse des lokalen Netzwerkadapters (NIC) enthalten: rtp://[Source-IP@]Multicast-IP:Port[/Adapter-IP]. Die Angaben in eckigen Klammern sind optional.


    RTSP mit Sat>IP-kompatiblem Transportstrom. Der DVBViewer arbeitet dabei als „Sat>IP Thin Client“ mit statischen RTSP URLs, so wie sie öfters von Sat>IP-Servern als M3U-Liste exportiert werden (z.B. vom DVBViewer Media Server als RTSP-Senderliste). Sat>IP mit einem virtuellen RTSP-Netzwerkgerät ist jedoch vorzuziehen, falls möglich, da leistungsfähiger.


    HTTP mit AAC oder MP3 Audio (Internetradio). Intern konvertiert der DVBViewer diese Streams in einen Transportstrom. Falls verfügbar, erscheinen Metadaten wie Interpret und Titel als EPG-Daten.


    Pfade lokaler TS, MP2, MP3 und AAC-Dateien, die behandelt werden, als würde der Inhalt live gesendet.



    • Geändert: Stream/URL-Wiedergabe: Die Wiedergabe von URLs mit Wiedergabe → URL öffnen, Wiedergabe → UpnP-Server, über die Wiedergabeliste und andere Quellen wurde auf folgende Weise überarbeitet und verbessert:

    ◦ Alles was als Live Stream erkannt wird und einen Transportstrom oder MP3/AAC-Audio enthält (wie HLS oder Internetradio) gibt der DVBViewer als Sender wieder, einschließlich der Möglichkeit, Aufnahmen durchzuführen und Timeshift oder Bild in Bild zu nutzen. Nachteile resultieren jedoch daraus, dass die Streams nicht in der Senderliste enthalten sind. Deshalb sollten solche URLs besser als TS Stream-Einträge der Senderliste hinzugefügt werden.


    ◦ Alle URLs, die auf eine Datei mit einem Media-Format verweisen, das der DVBViewer Filter beherrscht, werden mit ihm abgespielt. Dies beinhaltet die Fähigkeit, Dateien mit sich ändernder Größe (z.B. laufende Aufnahmen) richtig zu behandeln.


    ◦Alle URLs, die auf eine Datei aus einer HbbTV-Quelle verweisen (meistens MP4) werden mit dem VOD Source Filter abgespielt. Er wurde überarbeitet und speziell für diesen Zweck ausgerichtet. Die Wiedergabe erfolgt vorzugsweise in Kombination mit dem LAV Splitter. Bitte stellen Sie sicher, dass die LAV Filters installiert sind.


    ◦ Alle durch die die obigen Punkte nicht abgedeckten URLs werden dem LAV Source Filter übergeben, sofern verfügbar (empfohlen), ansonsten Standard-DirectShow-Mechanismen von Windows.



    • Ergänzt: Stream/URL-Wiedergabe: Unterstützung für HTTPS bei Live Streams (siehe erster Punkt im letzten Abschnitt). Für diesen Zweck werden die OpenSSL-Dateien libeay32.dll und ssleay32.dll installiert.


    • Ergänzt: Stream/URL-Wiedergabe: URLs können dem DVBViewer jetzt als Kommandoparameter übergeben werden (ebenso wie Dateipfade).


    • Ergänzt: Hardware-Optionen: Möglichkeit, der Geräteliste virtuelle TS Stream-Geräte hinzuzufügen, um ihre Standard-Einstellungen ändern zu können. Standardmäßig werden TS Stream-Geräte dynamisch nach Bedarf erzeugt, ohne in der Geräteliste zu erscheinen. Bitte beachten: Um mit der verfügbaren Netzwerk-Datenrate sparsam umzugehen, erzeugt der DVBViewer nur automatisch neue TS Stream-Geräte, wenn es keine Alternative gibt, wie einem Vorgang mit niedriger Priorität das Gerät für einen Vorgang mit höherer Priorität wegzunehmen. Wenn man nicht möchte, dass eine TS Stream-Timeraufnahme die Wiedergabe eines anderen TS Stream-Senders abbricht, kann man der Geräteliste ausreichend viele TS Stream-Geräte hinzufügen. Der DVBViewer betrachtet sie als auf jeden Fall verfügbar.


    • Ergänzt: Hardware-Optionen: Einstellungen-Dialog für virtuelle TS Stream-Geräte in der Geräteliste. Er ermöglicht es, das Verbindungs-Timeout und die Empfangspuffergröße festzulegen, weiterhin die Menge der vorab (vor Wiedergabebeginn) gelesenen Daten, eine HLS-Datenratenbegrenzung „pro Gerät“ und den Netzwerkadapter, über den UDP/RTP-Streams empfangen werden sollen.


    Senderliste

    • Ergänzt: Senderlisten-Editor: Import (auch mit Drag & Drop) und Export vom M3U-Listen, die TS Stream URLs enthalten. Der DVBViewer unterstützt die Angabe der Sender-Kategorie in einem Format, das vom Kodi IPTV Simple Client Add-On verwendet wird. Bitte beachten: Bei M3U-Importen kann der DVBViewer nicht eindeutig erkennen, ob der Inhalt aus TV- oder Radio-URLs besteht. Man kann festlegen, ob die URLs als Video oder Audio importiert werden, indem man vorher einen Video- oder Audio-Ordner im Senderlisten-Editor selektiert (oder einen ihrer Unterordner). Falsch zugeordnete Einträge werden bei der ersten Wiedergabe automatisch in die richtige Kategorie verschoben.


    • Ergänzt: Senderlisten-Editor: Export von DVB IPTV-Sendern als M3U, so dass sie zwecks Konvertierung als TS Stream-Sender wieder importiert werden können (siehe oben). Der neue TS Stream-Tunertyp integriert das von bisherigen DVBViewer-Versionen unterstützte DVB IPTV und bietet hinsichtlich der Handhabung Vorteile.


    • Ergänzt: Senderlisten-Editor: Mittel um TS Stream-Einträge mitsamt ihrer URLs manuell hinzuzufügen und zu ändern. Ein neuer TS-Stream-Eintrag wird auf der Senderdaten-Seite mit Neu → TS Stream erzeugt. Nach Eingabe der URL und des Sendernamens fügt „Hinzufügen“ den Eintrag der Senderliste hinzu. Alle weiteren Senderdaten erkennt der DVBViewer beim ersten Einschalten des Senders automatisch.


    • Ergänzt: Senderlisten-Editor: Spezielle Streaming-Einstellungen auf der Senderdaten-Seite, wenn ein TS Stream-Eintrag selektiert ist:

    Button „Sendername“: Betrifft nur Internetradio. Ermittelt automatisch den Sendernamen und kopiert ihn in das Name-Eingabefeld, wenn der Sender Shoutcast-Metadaten bietet.


    Button „Direkte Adresse“: Betrifft Internetradio und HTTP-Streams, die einen Transportstrom enthalten. Ermittelt die direkte Streamadresse ohne Weiterleitungen oder Bezüge auf Playlisten und kopiert sie in das Adresse-Eingabefeld. Die direkte Streamadresse beschleunigt das Einschalten des Senders.


    Checkboxen „PCR entfernen / PTS-Sprünge ignorieren“: Betrifft HLS und HTTP-Streams, die einen Transportstrom enthalten. Veranlasst den DVBViewer, bestimmte falsche Zeitstempel im Stream zu ignorieren und damit verbundene Probleme zu vermeiden.


    Eingabefeld „Zeitversatz“: Betrifft HLS. Einige Internet-Sender bieten von sich aus eine Art „Timeshift“. Das Eingabefeld ermöglicht es, Einträge wie „ZDF vor 30 Minuten“ zu erzeugen. Zu beachten ist, dass die Kontrollleiste im Hauptfenster bei HLS-Wiedergabe die aktuelle Leseposition im vom HLS-Server bereitgestellten Timeshift-Puffer und seine Gesamtdauer anzeigt, sofern nicht das DVBViewer-eigene Timeshift aktiv ist.


    Eingabefeld „Max. Rate“: Betrifft HLS: Einige Sender erlauben die Auswahl zwischen verschiedenen Datenraten, was die Video-Auflösung und Qualität beeinflusst. Das Eingabefeld ermöglicht eine Begrenzung der Datenrate. Es veranlasst den DVBViewer, einen Stream mit einer Datenrate kleiner oder gleich dem eingestellten Wert zu wählen. Die Standardeinstellung ist 0 (unbegrenzt, höchstmögliche Qualität). Zu beachten ist, dass die Einstellung „pro Sender“ (sofern sie nicht 0 ist) Vorrang vor der in den Hardware-Optionen für TS Stream-Geräte möglichen Begrenzung der HLS-Datenrate „pro Gerät“ hat.



    • Ergänzt: Sendersuche: Möglichkeit, eine TS Stream-Sendersuche auf Basis von M3U-Listen durchzuführen, die als Transponderlisten behandelt werden, wenn sie sich im Transponders-Unterverzeichnis des Konfigurationsordners befinden. Im Unterschied zum direkten M3U-Import (siehe oben) fügt der Suchlauf der Senderliste nur funktionierende Einträge hinzu, erspart die automatische Erkennung der Senderdaten beim ersten Einschalten und ordnet die Einträge der korrekten Video/Audio-Kategorie zu.


    • Fix: Sendersuche: Die Sendersuche erkannte DVB-T2-Transponder und -Substreams nicht korrekt mit Geräten, die eine automatische Erkennung ermöglichen (z.B. Digital Devices, DVBSky).


    •Ergänzt: Sendersuche: Transliteration von Sender- und Anbieternamen mit kyrillischen und griechischen Zeichen in den lateinischen Zeichensatz, falls der lokale Zeichensatz die Zeichen nicht enthält (da die Senderliste noch kein Unicode verwendet, siehe hier).


    • Ergänzt: Sendersuche: Beim Suchlauf auf Astra 28° Ost gefundene doppelte BBC-Einträge ohne zugewiesenen Freesat EPG werden automatisch entfernt.


    • Ergänzt: Senderlisten-Editor: Die Einstellungen pro Kategorie (wenn eine Kategorie selektiert ist) können nun auf eine Mehrfachauswahl von Kategorien angewandt werden. Dies gilt auch für das Untermenü „Sendergruppe einstellen“ im Kontextmenü der Baumansicht.


    • Geändert: Senderlisten-Editor: Der Button „Neu DVB-S“ auf der Empfangseinstellungen-Seite wurde durch einen permanenten generischen Eintrag „DVB-S“ in der Liste der verfügbaren Empfangsarten ersetzt (nur wenn ein DVB-S-Gerät vorhanden ist). Er dient dazu, eine neue DVB-S-Empfangsart für eine weitere Satellitenposition zu definieren.


    • Ergänzt: Senderlisten-Editor: Der Button „Senderliste laden“ ermöglicht das Laden von vorgefertigten Senderlisten, sofern für die selektierte Empfangsart verfügbar (Astra 19/23/28° Ost und Hotbird 13° Ost für DVB-S, außerdem Internet TV/Radio-Listen für den TS Stream Tunertyp). Bitte beachten: DiSEqC sollte vor dem Laden einer Satelliten-Senderliste richtig eingestellt werden, falls erforderlich, da die Einstellung auf die Liste übertragen wird.


    • Geändert/Ergänzt: Senderlisten-Fenster: Die vorherige Buttonleiste wurden durch eine Symbolleiste mit den folgenden Funktionen ersetzt: „Senderlisten-Editor“, „Letzter Sender“, „Den Favoriten hinzufügen“, „Nur Favoriten ein/aus“, „Nur TV ein/aus“, „Nur Radio ein/aus“. Damit sind die wichtigsten Filterfunktionen leichter zugänglich. Die Änderung betrifft auch die Popup-Senderliste im Hauptfenster sowie die im EPG- und Aufnahmeprogrammierung-Fenster eingebetteten Senderlisten.


    • Ergänzt: Media Server Optionen: Button „Sender jetzt abrufen“ für den Download der Senderliste von einem DVBViewer Media Server auf einem anderen PC (einschließlich channels.dat, ChannelsURL.ini und DiSEqC.xml). Es lässt sich mit der Funktion „Neu laden“ im Senderlisten-Editor rückgängig machen.


    Hauptfenster & OSD

    • Geändert/Ergänzt: Hauptfenster: Die Behandlung der Hauptfenster-Ansichten (Alle ausblenden, Vollbild...) wurde komplett reorganisiert und in verschiedener Hinsicht verbessert. Jede aktive Ansicht kann unabhängig von den anderen konfiguriert werden, sowohl hinsichtlich der Fensterposition und -größe als auch der Optionen im unteren Teil des Ansicht-Menüs, sofern für die betreffende Ansicht verfügbar. Die Anwahl der momentanen aktiven Ansicht veranlasst den DVBViewer, zur vorherigen Ansicht zurückzukehren.


    • Geändert: Hauptfenster: Der Menüpunkt „Ansicht → Alle ausblenden“ heißt jetzt „Videofenster 2“. Standardmäßig sieht es wie die vorherige „Alle ausblenden“-Ansicht aus (ohne Titel-, Symbol-, Menü- und Statusleiste), kann aber unabhängig von der normalen Ansicht konfiguriert werden, also mit den genannten Leisten ausgestattet werden.


    • Ergänzt: Hauptfenster: Der neue Menüpunkt „Ansicht → Videofenster 1“ schaltet auf die normale Ansicht um, die standardmäßig Titel-, Symbol-, Menü- und Statusleiste enthält. Sie kann jedoch ebenfalls beliebig konfiguriert werden.


    • Ergänzt: Hauptfenster: Der neue Menüpunkt „Ansicht → Radiofenster“ schaltet auf die Radio-Ansicht um, die den Video-Darstellungsbereich ausblendet (auch wenn gerade TV oder ein Video läuft). Zuvor war die Ansicht nur über „Optionen → TV/Radio → Video-Anzeigebereich bei reiner Audiowiedergabe schließen“ verfügbar, die eine automatische Umschaltung veranlasst. Außerdem zeigt Radio-Ansicht nun permanent die Hauptfenster-Kontrollleiste an, um Navigation zu ermöglichen.


    • Ergänzt: Hauptfenster: Der neue Menüpunkt „Ansicht → Rahmen anzeigen“ blendet den Rahmen der Videofenster 1 und 2 aus und ein. Zu beachten ist, dass manche Windows-Versionen auch bei ausgeschaltetem Rahmen einen (dünneren) Rahmen anzeigen, solange die Titelleiste sichtbar ist. Da Windows keine Größenveränderungen von Fenstern ohne Rahmen erlaubt, schaltet der DVBViewer den Rahmen automatisch ein, während sich der Mauszeiger in der Nähe des Fensterrandes befindet.


    • Ergänzt: OSD: Die Anzeige des (Internet-)Radiotexts (siehe Optionen → TV/Radio → Radiotext anzeigen) kann nun bis zu drei Zeilen belegen, so dass lange Texte nicht mehr abgeschnitten werden. Falls kein Radiotext verfügbar ist, wird der EPG-Titel des laufenden Programms oder zumindest der Sendername angezeigt. Bei Internetradio zeigt das OSD Metadaten wie Interpret und Titel an, sofern verfügbar. Intern werden die Metadaten in EPG-Daten konvertiert und sind deshalb auch im EPG-Fenster sichtbar.


    • Fix: Dateiwiedergabe: Unicode-Untertitel aus SRT-Dateien wurden nicht korrekt dargestellt.


    • Geändert: HbbTV/MHEG5: Die Hauptfenster-Kontrollleiste ist jetzt benutztbar, während HbbTV oder MHEG5 aktiv ist, so dass man in HbbTV-Videos suchen/springen kann.


    • Geändert/Fix: HbbTV: Maßnahmen, für eine schnellere Navigation auf HbbTV-Seiten, verschiedene Verbesserungen und Fixes.


    • Fix: Video-Vorschaubilder: Von einigen wichtigen Videoformaten konnten keine Vorschaubilder erzeugt werden. Die Funktion neigte beim Abbruch zum Absturz. Die resultierenden Vorschaubilder-Dateien konnten im OSD nicht dargestellt werden. Bitte beachten: Es ist zu empfehlen, alle alten Dateien im \Images\Thumbs\Video\Title-Unterverzeichnis des Konfigurationsordners zu löschen.


    • Geändert: Vorschaubilder/Mosaik-Erzeugung: Ein beträchtliche Beschleunigung beider Funktionen durch Optimierung. Die maximale Breite/Höhe von Vorschaubildern wurde von 128 auf 256 Pixel erhöht.


    • Entfernt: Optionen: Videovorschau-Seite mitsamt der fehlerhaften Vorschaubildererzeugung für ausgewählte Verzeichnisse. Die Vorschaubilder werden nun automatisch bei Bedarf erzeugt, wenn die entsprechende Option eingeschaltet ist (siehe nächster Punkt).


    •Ergänzt: Optionen: Die Video-Seite enthält jetzt eine Checkbox „Vorschaubilder erzeugen“, mit der sich die automatische Erzeugung von Vorschaubildern ein/ausschalten lässt. Die Standardeinstellung ist aus. Außerdem erlaubt das Eingabefeld „Von Position“ festzulegen, welcher Dateiposition (in Sekunden ab Beginn) das Vorschaubild entnommen werden soll. Bitte beachten: Die Erzeugung von Vorschaubildern erfordert nun zwingend die Installation der LAV Filters.


    EPG

    • Geändert: Senderlisten-Editor/EPG: Bisher bestimmten die EPG-Einstellungen im Senderlisten-Editor, welche EPG-Arten (DVB/MHW/Extern) für einen Sender akzeptiert und gespeichert wurden. Jetzt werden grundsätzlich alle EPG-Daten gespeichert, und die Einstellungen bestimmen, welche davon angezeigt werden, was eine Umschaltung ermöglicht. Daten aus verschiedenen Quellen für den selben Sender können so ohne Vermischung oder Überschreiben koexistieren. Wenn mehr als eine EPG-Art für einen Sender aktiviert und verfügbar ist, haben externe Daten Vorrang vor MHW und diese wiederum vor DVB-Daten.


    • Entfernt/Geändert: EPG-Optionen: Die drei Checkboxen „Standard/MediaHighway/Freesat EPG-Daten empfangen“ wurden entfernt. Der EPG-Empfang ist jetzt immer aktiviert, insbesondere der Empfang des Freesat-EPGs, wenn die Orbitalposition von Satelliten-Sendern 28,2° Ost ist (zuvor standardmäßig ausgeschaltet). Außerdem wurde die Optionenseite „MHW/Freesat“ (für die Eingabe von Frequenzen mit MHW-EPG und dem Hochgeschwindigkeits-Freesat-EPG) mit der Haupt-EPG-Seite zusammengefasst.


    • Geändert/Fix: EPG: Allgemeine Restrukturierung des EPG-Codes, einschließlich Unterstützung für den Import von externen EPG-Daten von Xepg für TS Stream-Sender. Verschiedene Probleme und Inkonsistenzen wurden behoben.


    • Fix: EPG-Fenster: Teile der EPG-Timeline wurden nicht entsprechend der in Windows eingestellten Textgröße skaliert. Nach einem programmgesteuerten (nicht durch den Anwender ausgelösten) Registerkarten-Wechsel wurde der Inhalt der Filter-Liste nicht entsprechend der Registerkarte angepasst.


    •Fix: EPG-Import: Der EPG-Download vom DVBViewer Media Server schlug nach dem Aufwachen aus dem Energiespar/Ruhemodus meist fehl, da Netzwerkkarten zu dem frühen Zeitpunkt noch nicht bereit sind (siehe hier). Der DVBViewer führt den Import jetzt nach einer Verzögerung von 30 Sekunden aus. Außerdem geschieht dies nun im Hintergrund, damit das Programm reaktionsfähig bleibt, falls es zu Wartezeiten kommt, weil der Server nicht erreichbar ist.


    Hardware

    • Ergänzt: RTSP Gerät: CAM-Menüanzeige für virtuelle RTSP-Geräte. Erfordert den DVBViewer Media Server 2.0 oder eine spätere Version. Damit TV/Radio → CAM-Menü verfügbar ist, muss die Option „Hat CI-Modul“ für das RTSP-Gerät eingeschaltet sein (siehe Optionen → Hardware), es muss durch die Wiedergabe im Hauptfenster verwendet werden und serverseitig muss ein DVB-Gerät mit CI/CAM zugeordnet sein.


    •Ergänzt: RTSP Gerät: Tweak, der den DVBViewer veranlasst, dem Sat>IP-Server ein vollständigen Satz DVB-T-Empfangsparameter zu senden, einschließlich Dummy-Werten, um formal den Spezifikationen zu entsprechen (siehe hier, Punkt 2). Dies geschieht, indem man in der Datei hardware.xml (siehe Konfigurationsordner) dem Abschnitt für das betreffende virtuelle RTSP-Netzwerkgerät folgende Zeile hinzufügt:


    <entry name="AllParams">1</entry>

    •Fix: CI-Handhabung: Das Einschalten eines unverschlüsselten Senders konnte die Entschlüsselung eines weiteren Senders vom selben Transponder stören oder abbrechen und dadurch eine laufende Aufnahme dieses Senders verderben (betrifft insbesondere DVBSky- und FireDTV-Geräte).


    •Fix: Hardware: Windows-Botschaften, die das Einstecken oder Entfernen eines DVB-USB-Gerätes melden, aktualisierten nicht die Ausführbarkeit von Aufnahmetimern.


    •Ergänzt: Hardware: DVB-T2- und Substream (MPLP)-Erkennung für EMPIA-basierte DVB-T2-Geräte (z.B. Hauppauge WinTV soloHD, dual HD und PCTV triplestick).


    •Fix: Hardware: Der DVBViewer behandelte den Hauppauge WinTV soloHD, dual HD und PCTV triplestick Hybrid-Tuner irrtümlich als USB 1.1-Gerät, das nicht mehr als einen Fernsehsender gleichzeitig liefern kann. Bitte beachten: Um den Fehler zu beheben, muss unter Optionen → Hardware eine erneute Gerätesuche ausgeführt werden.


    •Fix: Hardware: DiSEqC funktionierte nicht richtig mit Sundtek DVB-S2 Sticks. Bitte beachten: Um den Fehler zu beheben, muss unter Optionen → Hardware eine erneute Gerätesuche ausgeführt werden.


    •Aktualisiert: Hardware-Datenbank.


    Verschiedenes

    • Geändert: Recorder: Teile des Recorders wurden restrukturiert. Aufnahmen werden jetzt nach dem Erfassen der gesendeten Service-Informationen gestartet, was einen sofortigen Auto-Split aufgrund von geänderten Senderdaten vermeidet. Weiterhin verwirft der Recorder Video/Audio-Pakete mit gesetztem Verschlüsselt-Flag nicht mehr, wenn bereits vorher entschlüsselte Daten eingetroffen sind. Dies behebt Probleme mit CAMs, die das Verschlüsselt-Flag in bestimmten Datenpaketen nicht zurückzusetzen.


    • Geändert: Skalierung: Resizer.Exe und der DVBViewer unterstützen jetzt benutzerdefinierte Schriftgrößen- und Fensterskalierung bis zu 300% (vorher 200%).


    •Fix: COM Interface: Nach der Registrierung eines COM Event Handlers funktionierte die Action ID 16382 für das Minimieren des DVBViewers nicht mehr (siehe hier).


    • Fix: Media Server Optionen: Nach dem Öffnen zeigte die Seite nicht den zur Zeit selektierten Media Server, sondern irreführend den ersten im Netzwerk erkannten an.


    • Aktualisiert: DVBViewer Filter (DVBSource) auf Version 3.9.4.


    • Ergänzt: Wiedergabe: Unterstützung für HEVC-Wiedergabe mit dem Lentoid Decoder. Bitte beachten: Erfordert DVBViewer Filter 3.9.4. Die Maßnahmen sind für deutsches DVB-.T2 optimiert (HEVC Full HD 50fps). Sie erhöhen die Puffergröße im DVBViewer Filter, so dass sie mindestens der maximalen Größe der Video-PES-Pakete entspricht, sonst gibt es Artefakte. Diese spezielle Größe kann in der Datei DVBSource.ini (siehe Konfigurationsordner) angepasst werden, indem man in der Sektion [Params] eine Zeile BufferSize=... (in kB) ergänzt. Der Standardwert ist 320. Ein weiter erhöhter Wert für UHD kann einen sehr hohen Speicherverbrauch zur Folge haben, insbesondere wenn die Wiedergabe zu langsam ist, so dass der DVBViewer Filter bis zu 1000 Puffer dieser Größe verwendet .
    Gruß AMD@OPA - (OPA)



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  7. #37
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    Änderungen Media Server 2.0.1

    • Fix: UPnP-Medien Optionen: Die Einstellungen „Zusätzlich / Nur Favoriten anzeigen“ wurden bei Anforderungen des Inhaltsverzeichnisses durch externe Clients nicht korrekt berücksichtigt. Sie zeigten immer alle TV- und/oder Radiosender plus Favoriten an.
    • Fix: UPnP: Leere TV/Radio-Kategorien werden nun konsequenter ausgeblendet.
    • Fix: Tray Tool: In den Eigenschaften war es noch als „DVBViewer Recording Service Tray Application“ benannt.
    • Fix: Live Streamserver: Der Server war nicht in der Lage, erzwungene Senderumschaltungen in DVBViewer-Clients mit niedrigerer Priorität auszulösen.

    Änderungen Media Server 2.0.0

    Bitte vor dem Download und der Installation des DVBViewer Media Servers die folgenden wichtigen Änderungen beachten:

    • Geändert: Allgemein: Der DVBViewer Media Server ist eine fortgeschrittene Version des bisherigen Recording Service. Der Media Server ist im Unterschied zum Recording Service nicht kostenlos, sondern erfordert zusätzlich zur DVBViewer-Lizenz eine weitere Lizenz. Weitere Informationen dazu bietet die Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. . Er kann jedoch über einen vorhandenen Recording Service installiert werden. Alle Einstellungen bleiben dabei erhalten.

    Bitte beachten: Die Installation des DVBViewer Media Servers erfordert zunächst ein Update auf den DVBViewer Pro 6.0. Er bringt eine neue Version des Key Tools mit. Es ermöglicht, eine Media Server-Lizenz zu bestellen und das Passwort einzugeben, das man nach dem Kauf erhält.

    • Entfernt: Unicast / DVB Server: Dieser veraltete Server-Typ für DVBViewer-Clients steht nicht mehr zur Verfügung. Seine Funktionalität wird jetzt vollständig vom RTSP (Sat>IP) Server abgedeckt, der als Ersatz dienen kann. Falls der Unicast Server aus irgendeinem Grund unverzichtbar ist, bleiben Sie bitte beim Recording Service 1.33.2 und DVBViewer Pro 5.6.4.
    • Ergänzt: Senderliste: Die URLs der Sender, die dem neuen TS Stream-Tunertyp angehören, werden in einer zusätzlichen Datei ChannelsURL.ini im Konfigurationsordner gespeichert. Ein Backup oder eine Kopie einer Senderliste mit TS Stream-Einträgen erfordert, die Dateien channels.dat und ChannelsURL.ini zusammen zu speichern. Ohne die zusätzliche Datei oder nach dem Laden/Speichern der Senderliste mit vorherigen DVBViewer Pro / Recording Service-Versionen sind alle TS Stream-Senderlisteneinträge verloren!

    Das neue Feature ist nur mit dem DVBViewer Pro 6.0 allein oder in Kombination mit dem Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. nutzbar. Achten Sie bitte darauf, dass keine älteren DVBViewer Pro / Recording Service-Versionen schreibend auf die Senderliste zugreifen.
    Falls Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. für den Import von EPG-Daten verwendet wird: Bitte Xepg auf Version 0.7.0.0 aktualisieren, das an die geänderte EPG-Handhabung im DVBViewer Pro 6.0 / Media Server 2.0angepasst ist und die Zuordnung von EPG-Daten zu Internet-Sendern bzw. dem neuen TS Stream Tunertyp unterstützt. Bitte beachten: Xepg 0.7.0.0 darf nicht mit älteren DVBViewer / Recording Service-Versionen verwendet werden (und ältere Xepg-Versionen nicht mit DVBViewer Pro 6.0 / Media Server 2.0).
    Da die sich aus dem TS Stream-Tunertyp ergebenden Möglichkeiten zu umfangreich sind, um sie alle in diesem Log zu beschreiben, wird in nächster Zeit im Forum eine Serie von Artikeln erscheinen, die auf Details eingehen.
    Streaming

    • Ergänzt: Streaming: Handhabung von URL-basierten Senderlisten-Einträgen, unter der Voraussetzung, dass die Quelle einen Transportstrom (TS) liefert oder etwas, das der Media Server in einen Transportstrom umwandeln kann („TS Stream-Tunertyp“). Solche Einträge können im Senderlisten-Editor des DVBViewer Pro 6.0 (und späteren Versionen) der Senderliste hinzugefügt werden. Die folgenden Stream- bzw. URL-Arten werden unterstützt:

      • HTTP mit enthaltenem Transportstrom, wie zum Beispiel bei Sendern, die via HbbTV über das Internet verbreitet werden.
      • HLS (HTTP Live Streaming) basierend auf M3U8-Wiedergabelisten und Transportstrom-Segmenten. Dieses von Apple eingeführte Format wird häufig für Internet TV verwendet. AES-128-verschlüsselte Streams werden unterstützt, sofern der Anbieter den Zugriff auf den Schlüssel erlaubt.
      • UDP/RTP Multicast und Unicast mit enthaltenem Transportstrom ähnlich dem bereits von früheren Recording Service-Versionen unterstützten DVB IPTV. Multicast-URLs können auf folgende Weise eine Source IP und die IP-Adresse des lokalen Netzwerkadapters (NIC) enthalten: rtp://[Source-IP@]Multicast-IP:Port[/Adapter-IP]. Die Angaben in eckigen Klammern sind optional.
      • RTSP mit Sat>IP-kompatiblem Transportstrom. Der Media Server arbeitet dabei als „Sat>IP Thin Client“ mit statischen RTSP URLs, so wie sie öfters von Sat>IP-Servern als M3U-Liste exportiert werden (z.B. vom Media Server als RTSP-Senderliste). Sat>IP mit einem virtuellen RTSP-Netzwerkgerät ist jedoch vorzuziehen, falls möglich, da leistungsfähiger.
      • HTTP mit AAC oder MP3 Audio (Internetradio). Intern konvertiert der Media Server diese Streams in einen Transportstrom. Falls verfügbar, erscheinen Metadaten wie Interpret und Titel als EPG-Daten.
      • Pfade lokaler TS, MP2, MP3 und AAC-Dateien, die behandelt werden, als würde der Inhalt live gesendet.

    • Ergänzt: Hardware-Optionen: Möglichkeit, der Geräteliste virtuelle TS Stream-Geräte hinzuzufügen, um ihre Standard-Einstellungen ändern zu können. Standardmäßig werden TS Stream-Geräte dynamisch nach Bedarf erzeugt, ohne in der Geräteliste zu erscheinen. Bitte beachten: Um mit der verfügbaren Netzwerk-Datenrate sparsam umzugehen, erzeugt der Media Server nur automatisch neue TS Stream-Geräte, wenn es keine Alternative gibt, wie einem Vorgang mit niedriger Priorität das Gerät für einen Vorgang mit höherer Priorität wegzunehmen. Wenn man nicht möchte, dass eine TS Stream-Timeraufnahme die Wiedergabe eines anderen TS Stream-Senders abbricht, kann man der Geräteliste ausreichend viele TS Stream-Geräte hinzufügen. Der Media Server betrachtet sie als auf jeden Fall verfügbar.
    • Ergänzt: Hardware-Optionen: Einstellungen-Dialog für virtuelle TS Stream-Geräte in der Geräteliste. Er ermöglicht es, das Verbindungs-Timeout und die Empfangspuffergröße festzulegen, weiterhin die Menge der vorab (vor Wiedergabebeginn) gelesenen Daten, eine HLS-Datenratenbegrenzung „pro Gerät“ und den Netzwerkadapter, über den UDP/RTP-Streams empfangen werden sollen.

    Mobiles und Desktop-Webinterface

    • Ergänzt/Geändert: Mobiles Webinterface: Das bisherige iOS Webinterface wurde in „Mobiles Webinterface“ umbenannt. Verschiedene Maßnahmen ermöglichen eine Nutzung ohne die Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. und auf anderen Plattformen, insbesondere unter Android (mit Chrome als Browser) und auf Windows Phones (mit Edge als Browser). Das Webinterface kann durch Eingabe der folgenden Adresse im Browser aufgerufen werden:

    http://[Media Server IP]:[Webserver Port]/ios
    [Media Server IP] und [Webserver Port] sind Platzhalter für die IP-Adresse des DVBViewer Media Servers und den Webserver Port (standardmäßig 8089). Es handelt sich praktisch um die URL des Desktop Webinterface mit angehängtem /ios.
    Bitte beachten: Wegen der Vielfalt an Betriebssystem- und Browser-Versionen ist nicht garantiert, dass das mobile Webinterface in jedem Fall fehlerfrei funktioniert. Dies betrifft insbesondere Android. Es können sich die folgenden Unzulänglichkeiten zeigen:

      • Allgemein: Gewöhnlich erlauben Browser auf Mobilgeräten kein Autoplay (um Datenvolumen- und Stromverbrauch durch unerwünschte Video-Wiedergabe zu verhindern). Deshalb ist für den Wiedergabestart eine zusätzliche Benutzeraktion erforderlich (ein Tap auf einen Play-Button), außer nach einer Senderumschaltung.
      • Android/Chrome: Ältere Android-Versionen sind eventuell nicht in der Lage, das mobile Webinterface darzustellen. Es wurde ab Version 4 getestet.
      • Android/Chrome: Das HLS-Wiedergabeformat funktioniert nicht, wenn der Webserver passwortgeschützt ist.
      • Android/Firefox: Es gibt kleinere Darstellungsfehler im Webinterface. Die Wiedergabe ist auf das WebM-Format (siehe unten) beschränkt, da Firefox kein HLS unterstützt.
      • Android/Chrome & Firefox: Das mobile Webinterface bietet WebM als alternatives Wiedergabeformat auf der Stream-Konfigurationsseite an. Es ist für TV/Radio geeignet, aber erlaubt noch kein Springen bei der Wiedergabe von Dateien und Aufnahmen, das HLS als Format erfordert.
      • Android/Chrome: Die Vollbild-Wiedergabe bei TV/Radio im HLS-Format funktioniert nicht mit Android 5 und älteren Versionen.

    • Ergänzt: Desktop- und mobiles Webinterface: Einstellungen → Konfiguration → Nur Transponder mit Favoriten. Die Option veranlasst den Media Server, bei einer EPG-Aktualisierung nur Transponder zu berücksichtigen, die zumindest einen Favoriten enthalten. Dies kann die Aktualisierungsdauer und die Menge gespeicherter Daten deutlich reduzieren.
    • Ergänzt: Mobiles Webinterface: Option auf der Konfigurationsseite, um Radiosender anzuzeigen/zu verstecken. Zuvor gab es nur einen TV-Schalter, der es nicht erlaubte, Radiosender separat ein/auszublenden.
    • Geändert: Desktop- und mobiles Webinterface: Der TV/Radio-Filter wird jetzt auch auf die Senderliste im Timer- und Wiedergabefenster angewandt, falls möglich.
    • Ergänzt: Mobiles Webinterface: Senderlisten-Anzeigeoptionen „Zusätzlich Favoriten“ und „Nur Favoriten“ auf der Konfigurationsseite.
    • Geändert: Desktop- und mobiles Webinterface: Die Filter-Optionen für die Senderliste auf der Konfigurationsseite (TV / Radio / Zusätzlich Favoriten / Nur Favoriten) werden jetzt in einem Cookie gespeichert. Dies erlaubt verschiedene Einstellungen in verschiedenen Browsern / Geräten.
    • Entfernt: Mobiles Webinterface: Veraltete EPG-Optionen auf der Konfigurationsseite.
    • Entfernt: Mobiles Webinterface: Seite „Aktive Streams“, die alle aktiven HLS-Streams aufzählte und ermöglichte, sie einzeln zu stoppen.
    • Entfernt: Mobiles Webinterface: Einstellungen für die Änderung des Benutzernamens und Passworts, die aus Sicherheitsgründen nicht mehr in den Webinterfaces angeboten werden.
    • Geändert: Mobiles Webinterface (nur Tablet-Modus): Der Link „Info & Hilfe“ oben links wurde in „Startseite“ umbenannt. Er funktioniert jetzt genauso wie der Link „Stream beenden“ auf der Wiedergabeseite, setzt also die Seitenhistorie zurück und beendet einen noch aktiven Stream, auch wenn die Wiedergabe durch eine andere Seite verdeckt wird.
    • Ergänzt: Desktop Webinterface: Aufnahme-Button in den EPG-Details eines Senders, auch wenn keine EPG-Daten für die aktuelle Sendung verfügbar sind, z.B. beim Öffnen der Details von der Media-Seite aus. Zuvor gab es in dem Fall keinen Aufnahme-Button. Jetzt öffnet er das Timer-Fenster mit der Standard-Start- und Endzeit als Vorgabe (wie der Button „Neuer Timer“ auf der Timer-Seite).
    • Fix: Desktop Webinterface: Das Löschen vieler Timer auf einmal konnte mehrere Sekunden dauern und eine hohe CPU-Last erzeugen.
    • Ergänzt: Desktop Webinterface: Abmelden-Link in der Kopfzeile, wenn ein Benutzer oder Gast mit Benutzername und Passwort angemeldet ist. Getestet mit Firefox, Chrome, Edge und dem Internet Explorer 11. Funktioniert eventuell nicht mit Safari.
    • Ergänzt: Desktop Webinterface: Neue „TS Stream“-Unterordner im TV-und Radio-Ordner auf der Media-Seite, die TS Stream-Senderlisteneinträge enthalten.
    • Geändert: Webinterface / Transkodiertes Streaming: Die auf der Stream-Konfigurationsseite angebotenen Formate werden jetzt mehr entsprechend den Browser-Fähigkeiten gefiltert:

    Mobiles Webinterface:

      • Safari: HLS
      • Edge: HLS
      • Firefox: WebM
      • Andere (Chrome): HLS, WebM

    Desktop Webintercae:

      • Safari: HLS, Flash, TS
      • Edge: HLS, Flash, TS
      • Andere (Firefox, Chrome, Internet Explorer): WebM, Flash, TS

    Obwohl es Browser nicht wiedergeben können, ist TS immer dabei, um den Download der Liste transcodedchannels.m3u mit TS-URLs für andere Player wie den VLC zu ermöglichen.

    • Geändert: Desktop Webinterface: Aus dem Stream-Konfigurationsfenster heruntergeladene Senderlisten werden jetzt durch die TV/Radio-Filteroptionen beeinflusst (siehe Konfigurationsseite). Dies ermöglicht es, den Inhalt auf TV oder Radio zu reduzieren. Zuvor wirkten sich nur die Optionen „Zusätzlich Favoriten“ und „Nur Favoriten“ aus. Dies betrifft die HTTP-Senderlisten (channels.m3u und transcodedchannels.m3u) sowie die RTSP-Senderliste (rtspchannels.m3u).

    Transkodiertes Streaming

    • Geändert: Transkodiertes Streaming: Die Versionsnummern der Dateien ffmpegprefs.ini und iphoneprefs.ini haben sich auf 5 erhöht. Dies bedeutet, dass bereits existierende Dateien im config-Unterverzeichnis des Media Server-Installationsverzeichnisses mit niedrigerer Versionsnummer in .bak umbenannt und durch neue Standarddateien ersetzt werden, sobald man transkodiertes Streaming startet. Falls notwendig kann dies vermieden werden, indem man mit einem Texteditor in den vorherigen Dateien die Versionsnummer auf 5 erhöht.
    • Geändert: Transkodiertes Streaming: Das Standard-Audioformat für HLS ist jetzt AAC (zuvor MP3), da frühe 5.x Android-Versionen HLS mit MP3 nicht flüssig abspielen können.
    • Ergänzt: Transkodiertes Streaming: Variable {analyzeduration} in den Dateien ffmpegprefs.ini und iphoneprefs.ini. Sie bestimmt, wie lange FFmpeg einen Live Stream analysiert, bevor die Transkodierung beginnt. Die Standardwerte können in der neuen Sektion [Defaults] festgelegt werden, z.B. AnalyzeDuration=1500 und AnalyzeDurationAudio=1000 (in ms). Das sind auch die Defaultwerte, falls die Angaben fehlen.
    • Geändert: Transkodiertes Streaming (HLS): Zwei oder mehr Media Server Clients, die einen Stream mit identischen Parametern anfordern, können nun gemeinsam den Output einer einzigen FFmpeg-Instanz erhalten, vorausgesetzt die Quelle ist TV/Radio oder eine Datei, auf die zwei Clients mit der selben IP-Adresse zugreifen. Dies vermeidet die unnötige Erzeugung von zwei FFmpeg-Instanzen, wenn z.B. erst ein Browser und dann ein von ihm beauftragter Player auf den Stream zugreifen.
    • Geändert: Transkodiertes Streaming (HLS): Einige Anpassungen, die die Wiedergabe des Media Server-HLS-Outputs in Edge unter Windows 10 / auf Windows Phones ermöglichen und die Wiedergabe unter Android verbessern (insbesondere mit Chrome sowie dem MXPlayer und BSPlayer).
    • Fix: Transkodiertes Streaming (WebM, Flash, TS): Verbesserte Handhabung, falls die Quelle eine laufende Aufnahme ist, insbesondere die Vermeidung eines vorzeitigen Wiedergabe-Stopps. Zu beachten ist, dass ein Springen im Webinterface (aber nicht die Wiedergabe!) auf die Dateigröße beim Wiedergabestart begrenzt ist.
    • Fix: Transkodiertes Streaming (HLS): Verbesserte Handhabung, falls die Quelle eine laufende Aufnahme ist. Standardmäßig erfolgt die Ausgabe nun als Live Stream, so dass die Wiedergabe nicht mehr auf die Dateigröße beim Wiedergabestart beschränkt, aber Springen unmöglich ist. Dieses Verhalten kann durch den neuen Parameter recfile=1 ins Gegenteil geändert werden (Wiedergabe beschränkt, aber Springen möglich), indem man z.B. die Experteneinstellungen im Stream-Konfigurationsfenster des Webinterface verwendet.
    • Entfernt: Optionen/Transkodiertes Streaming: Optionen → Web/UPnP → Flash-Wiedergabe unter OS-X (statt HLS). Diese Einstellung ist obsolet, da der Media Server nun in der Lage ist, HLS zusammen mit anderen Formaten in den Optionslisten des Webinterface zu handhaben.

    RTSP Server

    • Ergänzt: RTSP Server: Optionaler HTTP-Output für Clients, die mit RTSP nicht umgehen können. Der Port entspricht dem RTSP TCP Port (siehe Optionen → RTSP Server). Dies bedeutet, dass rtsp:// in der vom Media Server heruntergeladenen RTSP-Senderliste durch http:// ersetzt werden kann.
    • Ergänzt: RTSP Server: Möglichkeit, anstelle der Sat>IP Syntax eine Sender ID in statischen RTSP und HTTP URLs zu verwenden, mit denen „Thin Clients“ nur einmalig zu Beginn der Wiedergabe Daten anfordern. Die Sender ID kann auch eine Sendernummer sein. Beispiele:

    rtsp://127.0.0.1:554/?chid=2359890840093486438|ZDF
    rtsp://127.0.0.1:554/?chid=0

    • Ergänzt: RTSP Server: Wenn der Server eindeutig einen „Thin Client“ erkennt, der nur einmalig zu Beginn Daten anfordert (nicht dynamisch während der Stream bereits läuft), erfolgt die Freigabe von DVB-Hardware verzögert, um Senderumschaltungen zu beschleunigen. Außerdem wird der PAT/PMT-Inhalt an den tatsächlichen Output angepasst, was Probleme beim Client durch irreführende PAT/PMT-Einträge vermeidet. Dies gilt generell für Clients, die eine HTTP URL oder eine RTSP URL mit einer Sender ID verwenden (siehe oben).
    • Geändert: RTSP Server: Die vom Media Server im M3U-Format exportierte RTSP-Senderliste verwendet jetzt Sender IDs statt Sat>IP-Syntax (siehe oben). Dies reduziert die Dateigröße beträchtlich (weniger als 50%). Da der RTSP Server solche URLs als Anfragen eines „Thin Clients“ identifiziert, kann er außerdem die PAT/PMT an den tatsächlichen Output anpassen (siehe oben) und die Hardware-Freigabe für schnellere Senderumschaltungen verzögern. Der neue Tweak „Sat>IP URL-Syntax für RTSP-Senderliste benutzen“ (siehe DMSTweaker.bat) erlaubt die Rückkehr zum vorherigen Format der RTSP-Senderliste.
    • Ergänzt: RTSP Server Optionen: Eine Sektion „RTSP Senderliste“ legt fest, ob alle Audio-Spuren sowie Teletext- und EPG-Daten an „Thin Clients“ ausgeliefert werden sollen, die die RTSP-Senderliste verwenden.
    • Ergänzt: RTSP Server Optionen: Checkbox: „(Verhinderung des Energiesparmodus) auch bei lokalen Clients auf dem selben PC anwenden“, da diese Clients bei Bedarf selbst dafür sorgen können.
    • Ergänzt: RTSP Server: Unterstützung für die Übertragung eines CAM Menüs und Reaktionen auf Menübefehle, wenn der DVBViewer Pro ab Version 6.0 als Sat>IP Client arbeitet.

    Webserver, Live und Media Streamserver

    • Ergänzt: Webserver: Ein Authentifizierungs-Header in einer Client-Anforderung bewirkt, dass Webserver-URLs in exportierten M3U-Senderlisten der Benutzername und das Password aus dem Header hinzugefügt wird, auch wenn der Webserver selbst keine Authentifizierung durchführt (für Authentifizierung durch einen Reverse Proxy).
    • Ergänzt: Webserver: IPv6-Clientadressen vom selben PC oder dem selben Subnetz werden erkannt (für Reverse Proxy-Unterstützung). Außerdem erlaubt der Webserver jetzt die Angabe von IPv6-Adressen und -Adressbereichen, um sie durch die Experten-Tweaks in der Datei svcuserdata.xml als „trusted“, „local“ oder das Gegenteil festzulegen (zuvor nur IPv4).
    • Fix: Webserver: Eine ausgiebige Autotimer-Suche mit regulären Ausdrücken konnte Fehler in laufenden Aufnahmen verursachen.
    • Geändert: Web / Live Streamserver: Zusätzliche PIDs, die mit einem nicht-transkodierten Transportstrom ausgeliefert werden sollen, können nun wie bei Sat>IP angefordert werden, indem man an die URL ?pids=x,y,z... anhängt.
    • Geändert/Fix: Web / Live Streamserver: Die Behandlung von Radio- und reinen Audio-Streams wurde komplett überarbeitet. Mehrere Probleme wurden behoben. Die Dateierweiterung als Teil der URL legt nun auf konsistente Weise das Audioformat fest: .mp2, .mp3, .aac, .ac3 und .wav veranlassen den Server, einen entsprechenden Audio-Elementarstrom (ohne Container) als Output zu erzeugen. Dabei wird Transkodierung verwendet, falls das Quellformat nicht dem Ausgabeformat entspricht. Die Namenserweiterung .audio führt dazu, dass der Server das originale Audioformat liefert. Beispiel:

    Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar.
    Diese Änderungen betreffen auch den Live-Stream-Output des Webservers, der zuvor keine Audio-Elementarströme liefern konnte.

    • Fix: Media Streamserver: Zugriffsverletzungen unter bestimmten Timing-Bedingungen, die die (UPnP-)Auslieferung von Dateien und Aufnahmen bis zu einem Neustart des DVBViewer Media Servers komplett verhinderten.

    EPG

    • Geändert: EPG: Die Handhabung der „pro Sender“ EPG-Einstellungen, die sich im Senderlisten-Editor des DVBViewer Pro ändern lassen, wurde überarbeitet. Bisher bestimmten sie, welche EPG-Arten (DVB/MHW/Extern) für einen Sender akzeptiert und gespeichert wurden. Jetzt werden grundsätzlich alle EPG-Daten gespeichert, und die Einstellungen bestimmen, welche davonangezeigt werden. Daten aus verschiedenen Quellen für den selben Sender können so ohne Vermischung oder Überschreiben koexistieren. Wenn mehr als eine EPG-Art für einen Sender aktiviert und verfügbar ist, haben externe Daten Vorrang vor MHW und diese wiederum vor DVB-Daten.
    • Entfernt/Geändert: EPG-Optionen: Die drei Checkboxen „Standard/MediaHighway/Freesat EPG-Daten empfangen“ wurden entfernt. Der EPG-Empfang ist jetzt immer aktiviert, insbesondere der Empfang des Freesat-EPGs, wenn die Orbitalposition von Satelliten-Sendern 28,2° Ost ist (zuvor standardmäßig ausgeschaltet). Außerdem wurde die Optionenseite „MHW/Freesat“ (für die Eingabe von Frequenzen mit MHW-EPG und dem Hochgeschwindigkeits-Freesat-EPG) mit der Haupt-EPG-Seite zusammengefasst.
    • Geändert/Fix: EPG: Allgemeine Restrukturierung des EPG-Codes, einschließlich Unterstützung für den Import von externen EPG-Daten von Xepg für TS Stream-Sender. Verschiedene Probleme und Inkonsistenzen wurden behoben.
    • Fix: EPG Export: Unerwartete Steuerzeichen werden aus Unicode EPG-Strings entfernt, um einen ungültigen XML Export zu verhindern.

    Hardware

    • Fix: Hardware: Windows-Botschaften, die das Einstecken oder Entfernen eines DVB-USB-Gerätes melden, aktualisierten nicht die Ausführbarkeit von Aufnahmetimern.
    • Ergänzt: RTSP Gerät: Tweak, der den DVBViewer veranlasst, dem Sat>IP-Server ein vollständigen Satz DVB-T-Empfangsparameter zu senden, einschließlich Dummy-Werten, um formal den Spezifikationen zu entsprechen (siehe Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. , Punkt 2). Dies geschieht, indem man in der Datei hardware.xml (siehe Konfigurationsordner) dem Abschnitt für das betreffende virtuelle RTSP-Netzwerkgerät folgende Zeile hinzufügt:

    <entry name="AllParams">1</entry>

    • Fix: CI-Handhabung: Das Einschalten eines unverschlüsselten Senders konnte die Entschlüsselung eines weiteren Senders vom selben Transponder stören oder abbrechen und dadurch eine laufende Aufnahme dieses Senders verderben (betrifft insbesondere DVBSky- und FireDTV-Geräte).
    • Ergänzt: Hardware: DVB-T2- und Substream (MPLP)-Erkennung für EMPIA-basierte DVB-T2-Geräte (z.B. Hauppauge WinTV soloHD, dual HD und PCTV triplestick).
    • Fix: Hardware: Die Hybrid-Tuner Hauppauge WinTV soloHD, dualHD und PCTV triplestick Hybrid-Tuner wurden irrtümlich als USB 1.1-Geräte erkannt, die nicht mehr als einen Fernsehsender gleichzeitig liefern können. Bitte beachten: Um den Fehler zu beheben, muss unter Optionen → Hardware eine erneute Gerätesuche ausgeführt werden.
    • Fix: Hardware: DiSEqC funktionierte nicht richtig mit Sundtek DVB-S2 Sticks. Bitte beachten: Um den Fehler zu beheben, muss unter Optionen → Hardware eine erneute Gerätesuche ausgeführt werden.
    • Aktualisiert: Hardware-Datenbank.

    Verschiedenes

    • Geändert: Allgemein: Die maximale Anzahl von TV/Radio Live Streams, die an Clients ausgeliefert werden können, wurde von 6 auf 10 erhöht. Die Anzahl Streams wird für den RTSP (Sat>IP) Server und den Webserver/Live Streamserver separat gezählt, was eine Gesamtanzahl von 20 Live Streams gleichzeitig ergibt (10 vom RTSP Server und 10 vom Webserver/Live Streamserver), sofern ausreichend DVB-Hardware vorhanden ist.


    • Geändert: Recorder: Teile des Recorders wurden neu strukturiert. Aufnahmen werden jetzt nach dem Erfassen der gesendeten Service-Informationen gestartet, was einen sofortigen Auto-Split aufgrund von geänderten Senderdaten vermeidet.
    • Ergänzt: Aufgaben-Optionen: Die Checkbox „Erweiterte Privilegien für die Ausführung von Aufgaben im aktiven Benutzerkonto“ erlaubt dem Media Server, Aufgaben auszuführen, die eine Anwendung mit Benutzeroberfläche (z.B. den DVBViewer) im aktiven Benutzerkonto starten. Bitte beachten: Mehr Rechte bedeuten i.a. weniger Sicherheit. Deshalb sollte diese Einstellung nur wenn nötig verwendet werden. Sie zu ändern erfordert Administratorrechte (siehe nächster Punkt). Nach einer Neuinstallation oder Aktualisierung des Media Servers kann es erforderlich sein, die Option erneut einzuschalten. Die neue Checkbox „Im aktiven Benutzerkonto ausführen“ im Task Editor legt pro Task fest, ob sie im aktiven Benutzerkonto (mit zugänglicher Benutzeroberfläche) oder im Systemkonto (ohne Benutzeroberfläche) ausgeführt werden soll.
    • Ergänzt: Tray Tool: Menüpunkt „Mit Admin-Rechten konfigurieren“, um die Media Server-Optionen mit Admin-Rechten zu starten, so dass der Task-Editor verwendet werden kann.
    • Ergänzt: Tray Tool: Das Tray Tool beachtet jetzt die Einstellung „Nicht beenden, wenn eine Aufnahme bevorsteht in...“ und verweigert gegebenenfalls ein vom Anwender ausgelöstes Herunterfahren des PC, so dass es im Windows-Vollbilddialog bestätigt werden muss. Zuvor bezog sich die Einstellung nur auf ein vom Media Server ausgelöstes Herunterfahren.
    • Fix: Optionen: Unnötiges Schreiben der service.xml und Speichern einer geänderten Spracheinstellung, wenn die Optionen mit Abbruch beendet wurden.
    • Geändert: UPnP Optionen: Die Einstellung „Web/UPnP → UPnP AV Server → PC-Energiesparmodus verhindern...“ bezieht sich jetzt nur noch auf UPnP-Zugriffen von anderen PCs/Geräten. Die Kommunikation mit UPnP-Clients/Servern auf dem selben PC verhindert den Energiesparmodus nicht mehr.
    • Geändert: API: Die zahlreichen Ergänzungen und Verbesserungen im Media Server API werden nicht mehr im Ankündigungen & Neuigkeiten-Forum, sondern im Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. veröffentlicht. Außerdem sind sie in der englischsprachigen Datei changelog_en_dms.html enthalten (siehe docs-Unterordner im Media Server Installationsordner).
    Gruß Ed

  8. #38
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    noch nicht im Altersheim ;)
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    DVBViewer Pro 6.0.1 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

    Änderungen DVBViewer Pro 6.0.1

    •Fix: Hauptfenster: Unter Windows 8 und 10 verschwand die Kontrollleiste vollständig oder verwandelte sich in einen kleinen Button, wenn sie beim Minimieren und Wiederherstellen des Hauptfensters sichtbar war (insbesondere im Radiofenster-Modus des DVBViewer 6.0.0).

    •Geändert: Hauptfenster: Das Wiederherstellen des minimierten Hauptfensters stellt nun auch unter Windows 8 und 10 alle anderen geöffneten DVBViewer-Fenster wieder her (wie unter Windows 7). Zuvor musste jedes Fenster separat wiederhergestellt werden.

    •Fix: Hauptfenster: Beim DVBViewer-Start erschien das Hauptfenster immer auf dem primären Monitor (nicht wo es vorher geschlossen wurde), wenn Optionen → Allgemein → Im Vollbild starten eingeschaltet war.

    •Fix: OSD: Die Erzeugung von Vorschaubildern für Video-Ordner (in Media Center → Videos) funktionierte nicht korrekt. Eventuell muss im Konfigurationsordner der Inhalt von Images\ Thumbs\Videos\Title gelöscht werden, um eine erneute Erzeugung zu erzwingen.

    •Fix: COM Interface: Fehler in EPG-Funktionen, die sich auf Add-Ons auswirkten, insbesondere EPGPlus und Zappi.

    •Fix: Untertitel-Optionen: „DVB Untertitel automatisch einblenden, wenn verfügbar“, falls Untertitel in einer der gewählten Sprachen verfügbar sind, funktionierte nicht mehr.

    •Fix: Senderlisten-Editor: Im Öffnen-Dialog der Importfunktion fehlte M3U als Dateityp.

    •Fix: RTSP-Gerät: Der DVBViewer reagierte nicht korrekt auf eine vom DVBViewer Media Server signalisierte erzwungene Senderumschaltung, z.B. wenn im Media Server eine Timer-Aufnahme startete, die eine für die Wiedergabe im DVBViewer-Client verwendete Hardware erforderte.
    Gruß AMD@OPA - (OPA)



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  9. #39
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    Änderungen Media Server 2.0.2

    • Ergänzt: Mobiles Webinterface: Auswahl der Audiospur auf der Stream-Einstellungenseite. Bitte die unten beschriebenen Einschränkungen hinsichtlich Audiospuren bei transkodiertem Streaming beachten!
    • Ergänzt: Mobiles Webinterface: Möglichkeit, von der Wiedergabe-Seite auf die Einstellungen-Seite zurückzukehren (was die Wiedergabe stoppt), um die Wiedergabe mit veränderten Einstellungen erneut zu starten, z.B. mit einer anderen Audio- oder Untertitelspur.
    • Geändert/Fix: Mobiles Webinterface: Der Media Server erzwingt nach einer Versionsänderung automatisch einen erneuten Download von Javascript- und CSS-Dateien durch den Browser, um die Verwendung veralteter Dateien aus dem Browser-Cache zu verhindern. Anwender brauchen sich nicht mehr darum zu kümmern.
    • Entfernt: Mobiles Webinterface: Sprachspezifische Anteile in HTML- und JS-Dateien. Sie werden jetzt alle in den rc_*.lng-Dateien festgelegt, was eine vollständige Übersetzung des gesamten mobilen Webinterface ermöglicht.
    • Fix: DVB IPTV: Virtuelle DVB IPTV-Geräte (und auch virtuelle TS Stream-Geräte, falls für DVB IPTV verwendet) signalisierten mit einer „Signalstärke“ von 100% immer Datenempfang, auch wenn sie überhaupt keine Daten empfingen.
    • Fix: TS Stream / HLS: Verbesserte interne Fehlerbehandlung, die nutzlose Versuche verhindert, wiederholt die selbe Datei vom Server zu erhalten, wenn dieser mit einem Fehlercode antwortet.
    • Fix: Webserver: Die Aufnahme-Datenbank wurde im schreibgeschützten Modus geöffnet, so dass Einträge im Webinterface nicht geändert werden konnten, ohne die Datenbank komplett neu aufzubauen.
    • Fix: Webserver: Die Ermittlung von Formatinformationen für Aufnahmen durch direkten Dateizugriff (anstatt Zugriff auf die Aufnahmedatenbank) funktionierte nicht bei .aac und .ac3 Audio-Aufnahmen.
    • Ergänzt: Webserver: Tweak „Mime Type für M3U Playlisten“ (→ DMSTweaker.bat starten), der den Mime Type der vom Media Server ausgelieferten M3U-Listen bestimmt. Clients ermitteln das Format anhand des Mime Types im HTTP Header. Was Clients erwarten, kann mangels Standard variieren. Eine leere Eingabe bewirkt, dass der Media Server seinen eigenen Default nutzt (application/x-mpegurl, zuvor video/x-mpegurl). Weitere Variationen sind bei Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. zu finden.
    • Fix: EPG: Fehlerhafte Unicode-Zeichen in EPG-Texten werden automatisch korrigiert, um ein Verwerfen des gesamten EPG in Clients zu verhindern. Bitte beachten: Dies gilt nicht für EPG-Daten, die bereits in der Datei epg.dat gespeichert sind (siehe config-Unterverzeichnis im Konfigurationsordner). Bei Problemen mit dem EPG sollte sie gelöscht werden.
    • Ergänzt: UPnP: Tweak „UPnP-Trennzeichen für Objektpfade“ (→ DMSTweaker.bat starten). Er bestimmt das Trennzeichen, das der Media Server für Objektpfade in seinem UPnP XML-Output verwendet. Bestimmte Clients können mit dem Standard-Trennzeichen # nicht umgehen. Ein Ersatzzeichen wäre zum Beispiel $. Buchstaben dürfen nicht verwendet werden!
    • Geändert: UPnP: Andere Mime Types für Radio-Output in der Sektion LiveExtensions der UpnP-Profile, weil manche Clients nicht mit Video Mime Types für Radio umgehen können (insbesondere der VLC unter Android). Bitte beachten: Die Versionsnummer der Standard-Profile hat sich von 2 auf 3 geändert, so dass sie nun in der Datei UPnPProfilesV3.xml gespeichert werden (siehe config-Unterverzeichnis im Konfigurationsordner). Die bisherige Datei UPnPProfilesV2.xml bleibt erhalten, so dass man durch Umbenennen in UPnPProfilesV3.xml zum vorherigen Zustand zurückkehren kann.
    • Ergänzt: Transkodiertes Streaming: Neuer Parameter track, der die Angabe der Audiospur in URLs und in den Experteneinstellungen auf der Stream-Konfigurationsseite des Desktop Webinterface ermöglicht. track=0 wählt die erste verfügbare Audiospur, track=1 die zweite usw.

    Bitte beachten: Die Angabe einer nicht existierenden Audiospur kann dazu führen, dass FFmpeg abbricht und die gesamte Wiedergabe verhindert. Wenn die Anzahl verfügbarer Audiospuren bekannt ist (üblicherweise bei Aufnahmen und Live Streams) korrigiert der Media Server die Spur automatisch auf 0, falls sie das Maximum überschreitet. Eine negative Audiospurnummer veranlasst den Media Server, alle verfügbaren Audiospuren zu senden. In dem Fall obliegt es dem Client bzw. Player, sie zu Auswahl anzubieten. Dies funktioniert mit den Formaten TS, WebM und teilweise auch mit HLS (der HLS Output mit allen Audiospuren entspricht nicht den HLS-Spezifikationen, nur manche Player können damit umgehen).

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    Änderungen DVBViewer Pro 6.0.2

    • Fix: Dateiwiedergabe: Die Funktionen „schneller Vor/Rücklauf“ funktionierten nicht im Radiofenster-Modus. Beabsichtigt war, dass sie dort ein inkrementelles Springen ausführen (+/- 10, 30, 60... Sekunden je nach Anzahl schnell aufeinanderfolgender Mausklicks).
    • Fix: Dateiwiedergabe: Dateiwiedergabe mit dem DVBViewer Filter funktionierte nicht, wenn der Dateiname Zeichen enthielt, die im landesspezifischen Zeichensatz nicht verfügbar waren.
    • Fix: TS Stream / HLS: Verbesserte interne Handhabung von Fehlern. Dies verhindert nutzlose Versuche, immer wieder die gleiche Datei vom Server anzufordern, wenn dieser mit einem Fehlercode antwortet.
    • Fix: DVB IPTV: Virtuelle DVB IPTV Netzwerkgeräte (und auch virtuelle TS Stream Geräte, falls sie für den DVB IPTV genutzt wurden) signalisierten immer Datenempfang mit einer „Signalstärke“ von 100%, auch wenn sie überhaupt keine Daten empfingen.
    • Geändert: EPG: Fehlerhafte Unicode-Zeichen in EPG-Texten werden jetzt automatisch korrigiert (was zu ein paar fehlenden Buchstaben führen kann). Dies betrifft nicht Texte, die bereits in der Datei epg.dat im Konfigurationsordner gespeichert sind.
    • Fix: COM Interface: ChannelManager.GetChannelByName funktionierte nicht mehr (gab immer 0 zurück).
    • Fix: Media Server-Optionen: Der Tweak „Abspielmethode für Aufnahmen auf anderem PC“ (siehe Tweaker.exe) funktionierte nicht mehr richtig.
    • Fix: Hauptfenster: Beim DVBViewer-Start erschien das Hauptfenster immer auf dem primären Monitor (nicht wo es vorher geschlossen wurde), wenn Optionen → Allgemein → Im Vollbild starten eingeschaltet war. Der Fix in DVBViewer Pro 6.0.1 wirkte nur unter Windows 7 mit abgeschaltetem Aero-Design.
    Gruß Ed

  10. #40
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    Änderungen DVBViewer Pro 6.0.3

    • Geändert: Allgemein: Standard-Konfigurationsdateien einschließlich der vom DVBViewer mitgebrachten Transponderlisten werden vom Setup nicht mehr im Installationsverzeichnis gespeichert, sondern im Unterverzeichnis Default.
    • Geändert: Hauptfenster: Wenn das DVBViewer-Hauptfenster aus dem minimierten Zustand wiederhergestellt wird, werden auch alle anderen minimierten DVBViewer-Fenster wiederhergestellt. Vorher musste man das bei jedem Fenster separat durchführen (siehe Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ).
    • Geändert: Dateiwiedergabe: Die Standard-Methode für das Abspielen von Media Server-Aufnahmen auf einem anderen PC ist jetzt „Mediaserver Streaming“, außer für Aufnahmen mit UNC-Pfad (siehe dazu auch „Abspielmethode für Aufnahmen auf anderem PC“ in Tweaker.exe). Streaming ermöglicht dem DVBViewer den Zugriff auf Aufnahmen ohne Netzwerkfreigaben.
    • Ergänzt: Dateiwiedergabe: Springen zum vorherigen/nächsten Kapitel, falls eine MKV-Datei Kapitel-Markierungen enthält.
    • Ergänzt: Dateiwiedergabe: Tweak „Bei Zurück/Vorwärts-Aktionen Kapitel verwenden“ (siehe Tweaker.exe). Betrifft DVD- und MKV-Wiedergabe, sofern Kapitel-Markierungen vorhanden sind. Ermöglicht das Springen zum vorherigen/nächsten Kapitel statt 1 Minute vor/zurück. Die Standardeinstellung ist „ein“.
    • Fix: Teletext-Fenster: Als .bmp oder .png gespeicherte Teletext-Seiten wurden bei einer Windows-Textgröße von mehr als 100% mit zu großen sich überlappenden Zeichen erzeugt.
    • Ergänzt: Teletext-Fenster: Tweak „Breite gespeicherter Teletext-Bilder“ (siehe Tweaker.exe). Bestimmt die Breite gespeicherter Teletext-Bilder (.png, .bmp) in Pixel. Die Höhe wird entsprechend skaliert.
    • Geändert: Senderlogos: Verbesserte Handhabung mit weniger Speicherverbrauch. Bitte beachten: Beim nächsten Zugriff auf ein Senderlogo wird die Datei ChannelLogos.ini (die Logo → Sender-Zuordnungen enthält) in ein effizienteres Format konvertiert und fortan als ChannelLogos2.ini gespeichert.
    • Ergänzt: Senderlogo-Optionen: “Standard-Logo“-Kommando im Kontextmenü, dass die selektierte Logo → Sender-Zuweisung auf ihren Standard zurücksetzt. Es macht das gleiche wie der Button „Rücksetzen“, aber für einen einzelnen Eintrag.
    • Fix: Senderlogo-Optionen: Ein Abbruch machte Änderungen bei den Logo → Sender-Zuweisungen nicht rückgängig.
    • Fix: Aufnahmeprogrammierung-Fenster: Nach dem Öffnen des Fensters enthielt das Sender-Feld im Eingabebereich den momentan wiedergegebenen Sender, nicht den Sender der selektierten Aufnahme (siehe Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ).
    • Fix: EPG-Fenster: Die Timeline-Seite zeigte den EPG nur eine Woche im voraus an (siehe Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ). Das Tastaturkürzel für das Öffnen des Aufnahmeprogrammierung-Fensters funktionierte nicht richtig. Es ist jetzt Strg+M.
    • Fix: OSD: Das OSD Menü-Timeout, das sich unter Optionen → OSD Allgemein einstellen lässt, funktionierte nicht mehr (seit 6.0.2, siehe Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ).
    • Fix: Actions: Fehlende Einträge in der Datei actions.ini im Installationsverzeichnis, insbesondere „Video Window 1“ und „Radio Window“. Der bisherige Eintrag „Hide All“ wurde in „Video Window 2“ umbenannt (siehe Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ).
    • Fix: Hardware: Die Anforderung von DVB Tunern funktionierte bei konkurrierendem Zugriff auf Hybrid- sowie für „Gemeinsamer LNB“ konfigurierten Tunern nicht korrekt. Sie wurden gleichzeitig verwendet, obwohl das nicht passieren sollte (seit 6.0.2).
    • Fix: COM-Interface: Das Löschen von Favoriten mit der Funktion RemoveFavorite funktionierte nicht korrekt (siehe Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ).
    • Geändert: TS Stream: Verbesserte Handhabung von relativen Pfaden in URLs. Erforderlich für die Wiedergabe bestimmter HLS Streams.
    • Aktualisiert: Standard-Senderlisten für Internet TV/Radio.


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    Änderungen Media Server 2.0.3

    • Geändert: Allgemein: Das Setup registriert den Media Server bei Update-Installationen nicht mehr neu (außer wenn noch der Recording Service installiert ist), so dass eine Konfiguration mit Benutzername und Passwort für den Zugriff auf Netzwerkfreigaben erhalten bleibt. Für eine erneute Registrierung muss der Media Server erst deinstalliert werden.

    Aufgaben

    • Ergänzt: Aufgaben-Optionen: Die Optionen erkennen nun, ob der Media Server mit Benutzername und Passwort für den Zugriff auf Netzwerkfreigaben konfiguriert ist. Falls ja, werden die erweiterten Privilegien für die Ausführung von Aufgaben im aktiven Benutzerkonto automatisch deaktiviert, da sie mit diesem Modus nicht verträglich sind. Aufgaben, die für eine Ausführung mit Benutzeroberfläche konfiguriert sind, werden in der Aufgabenliste durchgestrichen dargestellt, wenn die erforderlichen Privilegien deaktiviert sind.
    • Ergänzt: Aufgaben: Neue vordefinierte Nach-Aufnahme-Aufgaben für die Umwandlung nach MP4 oder MKV (TV-Aufnahmen) oder MP3 (Radio-Aufnahmen) mit FFmpeg. Bei MP4 und MK4 als Zielformat werden H.264 und HEVC Video ohne Qualitätsverlust übernommen; MPEG Video wird nach H.264 transkodiert und alle Audiospuren nach AAC. Bitte beachten: Der Media Server 2.0.3 erlaubt nun auch die nachträgliche manuelle Anwendung von Nach-Aufnahme-Aufgaben auf Einträge der Seite „Aufnahmen“ im Desktop-Webinterface (siehe Webinterface-Abschnitt unten).
    • Ergänzt: Aufgaben-Optionen: Checkbox „Standard-Aufgaben laden“. Sie legt fest, ob die vordefinierten Aufgaben für die Umwandlung nach MP4, MKV und MP3 in der Aufgabenliste erscheinen. Falls ausgeschaltet werden nur benutzerdefinierte Aufgaben aufgelistet (gilt auch für die Webinterfaces und das API). Bitte beachten: Vordefinierte Aufgaben können nicht gelöscht, aber bearbeitet werden und gelten nach Änderungen als benutzerdefiniert. Benutzerdefinierte Aufgaben verdrängen gleichnamige vordefinierte Aufgaben aus der Liste.
    • Fix: Aufgaben: Doppelte Anführungsstriche (“) in EPG-Texten, die in Nach-Aufnahme-Aufgaben für Platzhalter wie {TITLE} eingesetzt wurden, führten zu fehlerhaften Kommandozeilen. Jetzt wird die Wirkung solcher Anführungsstriche durch einen vorangestellten umgekehrten Schrägstrich (\) entschärft.
    • Geändert: Aufgaben: Nach-Aufnahme-Aufgaben (also Prozess-Aufgaben mit Platzhaltern, die nach Aufnahmen automatisch ersetzt werden) bieten die Webinterfaces nur noch dort an, wo Aufgaben Aufnahmen zugewiesen werden, nicht mehr an Stellen, wo sie nutzlos sind.
    • Geändert: Aufgaben-Editor: Das Parameter-Eingabefeld ist jetzt mehrzeilig mit mehr Platz für lange Kommandozeilen. Bitte beachten: Das neue Eingabefeld erlaubt auch Zeilenumbrüche mit der Eingabetaste. Da sie jedoch in Kommandozeilen unerwünscht sind, ersetzt sie der Editor beim Speichern durch Leerzeichen.
    • Ergänzt: Aufgaben-Editor: Auswahlliste für die Prozesspriorität von Aufgaben. Es ist empfehlenswert, Nach-Aufnahme-Aufgaben auf niedrige Priorität zu setzen, wenn sie bei der Umwandlung von Aufnahmen eine hohe CPU-Last erzeugen.
    • Ergänzt: Aufgaben-Editor: In Nach-Aufnahme-Aufgaben können jetzt Teile des Dateinamens und der Kommandozeile von Bedingungen abhängig gemacht werden, indem man sie in {IF BEDINGUNG}...{ENDIF} oder {IFN BEDINGUNG}...{ENDIF} einrahmt (wobei die letztere Anweisung „if not“ bedeutet). Bei der Ausführung entfernt der Media Server diese Anweisungen und zusätzlich den Teil dazwischen, falls die Bedingung nicht erfüllt ist. Diesn ermöglicht es, Aufgaben zu gestalten, die sich automatisch an bestimmte Arten von Aufnahmen anpassen, insbesondere bei der Transkodierung mit FFmpeg. Die folgenden Bedingungen werden unterstützt (sie müssen immer großgeschrieben werden):

      • TV (es handelt sich um eine TV-Aufnahme mit Video)
      • MPEG2 (das Videoformat ist MPEG2).
      • H264 (das Videoformat ist H.264).
      • HEVC (das Videoformat ist HEVC).
      • AUDIO (enthält Audio. Wird das Zeichen > plus eine Ziffer 0..9 angehängt, gibt dies an, dass die Anzahl Audiospuren größer als diese Ziffer sein muss, damit die Bedingung erfüllt ist).
      • DVBSUB (enthält DVB-Untertitel. Wird das Zeichen > plus eine Ziffer 0..9 angehängt, gibt dies an, dass die Anzahl Untertitel-Spuren größer als diese Ziffer sein muss, damit die Bedingung erfüllt ist).

    Innerhalb eines Dateinamens oder einer Kommandozeile können mehrere auch verschachtelte Bedingungen verwendet werden. Beispiele:
    {IFN TV}{DVBVIEWER_PATH}ffmpeg.exe{ENDIF}
    Die obige Aufgabe wird nur bei Radio-Aufnahmen ausgeführt (if not TV).
    {IF H264}Anweisungen für H.264 {IF DVBSUB>1}Anweisungen für Untertitel {ENDIF}{ENDIF}sonstige Anweisungen
    Der erste Teil der obigen Kommandozeile wird beibehalten, wenn das Videoformat H.264 ist. Der in den H.264-Teil eingeschachtelte Teil wird nur verwendet, wenn es mehr als eine Untertitel-Spur in der Aufnahme gibt. Bitte beachten, dass der Media Server die {IF...} und {ENDIF}-Anweisungen einfach entfernt, also nicht durch Leerzeichen ersetzt. Erforderliche Leerzeichen müssen also auf jeden Fall vorhanden sein!
    Desktop- und Mobil-Webinterface

    • Ergänzt: Desktop Webinterface: Transkodieren von Aufnahmen in ein anderes Format zu jeder Zeit mit Nach-Aufnahme-Aufgaben und FFmpeg. Dazu auf der Aufnahmen-Seite auf das Editor-Icon (den Stift) der jeweiligen Aufnahme klicken, unten rechts die auszuführende Aufgabe wählen und auf den Button „Aufgabe anwenden“ klicken. Bitte beachten: FFmpeg verweigert die Ausführung, wenn die Zieldatei bereits existiert. Wenn sie erneut erzeugt werden soll, muss sie zunächst gelöscht werden.
    • Geändert: Desktop Webinterface: Die Auswahlliste für relative Sprünge bei Dateiwiedergabe im Browser als WebM- oder Flash wurde durch einen Positionsregler ersetzt. Der vom Browser eingeblendete Regler lässt sich nicht für Springen verwenden. Bitte beachten: Die Änderung wurde noch nicht mit allen Browsern getestet. Bei Problemen kann man zum vorherigen Zustand zurückkehren, indem man die neue Datei streamint.html aus dem SVCWeb-Ordner entfernt und streamint_old.html in streamint.html umbenennt.
    • Geändert: Desktop- und Mobil-Webinterface: Informativere Fortschrittsanzeige bei der EPG-Aktualisierung (aktuelle Frequenz, gesamte Ausführungszeit, abgearbeitete / gesamte Anzahl Transponder).
    • Ergänzt: Mobil-Webinterface: Menüpunkt „Audio“ im Abschnitt MEDIA des Hauptmenüs, der den Zugriff auf die Audio/Musiksammlung über die Kategorien Alben, Ordner alphabetisch, Verzeichnisse und Interpret ermöglicht.
    • Ergänzt: Mobil-Webinterface: Ein Wischen nach links auf einem Media-Eintrag oder einer Media-Kategorie lässt einen grünen Button für den Download des Inhalts als M3U-Wiedergabeliste erscheinen, der die Verwendung eines Players (z.B. VLC) für nicht-transkodierte Wiedergabe ermöglicht.
    • Geändert: Mobil-Webinterface: Das Löschen eines Timers oder einer Aufnahme (mit dem roten Button nach einem Wischen nach links) erfordert jetzt eine Bestätigung.
    • Fix: Mobil-Webinterface: Das Löschen von Aufnahmen funktionierte nicht (im Phone-Modus war nur der Unterpunkt Aufnahmen → Alle betroffen).
    • Geändert: Mobil-Webinterface: Verschiedene in der Datei main.css kodierte Icons befinden sich jetzt als separate Bilddateien im neuen Ordner SVCweb\ios\gfx.
    • Fix: Mobil-Webinterface: Die Anwahl eines Timers, für den es keine EPG-Daten gab, öffnete ein nutzloses Popup, das die Startseite mitsamt Hauptmenü enthielt.
    • Ergänzt: Mobil-Webinterface: Positionsregler für Dateiwiedergabe im WebM-Format, der Springen ermöglicht. Bitte beachten: Der vom Browser eingeblendete ursprüngliche Regler lässt sich in diesem Fall nicht für Springen verwenden, da der Player transkodierte WebM-Streams als Live Streams ansieht.
    • Fix: Mobil-Webinterface: Die iOS-App funktionierte aufgrund der fehlenden sprachspezifischen Dateien iphone-de.html, iphone-en.html usw. nicht mehr. Sie wurden als umbenannte Kopien derDateien iphone.html und ipad.html wieder hinzugefügt.
    • Fix: Mobil-Webinterface: Die Rückkehr zur Wiedergabeseite mit Zurück-Links im Tablet-Modus startete die Wiedergabe des auf der Seite „Live TV“ gewählten Senders erneut, nicht die des Senders, auf den man zuletzt umgeschaltet hatte.
    • Ergänzt: Mobil-Webinterface: Beim Wiedergabebeginn stellt das Webinterface die zuletzt gewählte Lautstärkeeinstellung wieder her. Die Standardlautstärke ist nun die halbe Maximallautstärke (nicht die Maximallautstärke wie zuvor).

    Verschiedenes

    • Entfernt: Tray Tool: Menüpunkt „Nicht bei Energie sparen/Ruhezustand warnen“. Das Tool zeigt jetzt immer eine Warnung an, bevor der Media Server den PC herunterfährt (sofern nicht der lokale DVBViewer bereits warnt).
    • Geändert: Senderlogos: Verbesserte Handhabung mit weniger Speicherverbrauch. Bitte beachten: Beim nächsten Zugriff auf ein Senderlogo wird die Datei ChannelLogos.ini (die Logo → Sender-Zuordnungen enthält) in ein effizienteres Format konvertiert und fortan als ChannelLogos2.ini gespeichert.
    • Ergänzt: Senderlogo-Optionen: “Standard-Logo“-Kommando im Kontextmenü, dass die selektierte Logo → Sender-Zuweisung auf ihren Standard zurücksetzt. Es macht das gleiche wie der Button „Rücksetzen“, aber für einen einzelnen Eintrag.
    • Geändert: TS Stream: Verbesserte Handhabung von relativen Pfaden in URLs. Erforderlich für den Empfang bestimmter HLS Streams.
    • Fix: Webserver: Der Tweak „Webserver URLs in M3U Playlisten verwenden“ wurde in Tweaker.exe nicht mehr angezeigt.
    • Geändert: EPG-Aktualisierung: Bis jetzt war der Empfangstyp TS Stream generell von der automatischen EPG-Aktualisierung ausgeschlossen. Jetzt werden TS Stream-Sender berücksichtigt, wenn (und nur wenn) die Geräteliste in den Media Server Optionen ein virtuelles TS Stream-Gerät enthält und die Sender im DVBViewer-Senderlisten-Editor auf „nur DVB EPG“ konfiguriert sind, also andere EPG-Arten ausgeschlossen sind. Bitte beachten: Eine unbedachtes Hinzufügen von TS Stream-Sendern zur EPG-Aktualisierung kann eine unerwünschte Aktualisierungsdauer und Netzwerk-Last zur Folge haben. Es sollten nur Sender aufgenommen werden, bei denen sicher ist, dass der Server den nativen DVB-EPG mitliefert. Von Sendern, die der Server vom selben DVB-Transponder empfängt, sollte jeweils nur einer hinzugefügt werden. Bei Unsicherheiten hinsichtlich der Vorgehensweise bitte im DVBViewer-Forum nachfragen!
    • Fix: Transkodiertes Streaming (WebM): In allen Standard-WebM-Presets wurde der Parameter -max_muxing_queue_size:a 250 hinzugefügt, um einen Audio-Puffer-Überlauf in FFmpeg mit Abbruch zu vermeiden, wenn der Input ein HLS-Stream ist. Bitte beachten: Nach einer Update-Installation wird der Fix wirksam, wenn man die Datei ffmpegprefs.ini im Installationsordner\config entfernt und so eine erneute Erzeugung beim nächsten Media Server-Start erzwingt.
    • Fix: Hardware: Die Anforderung von DVB-Hardware funktionierte nicht korrekt bei konkurrierendem Zugriff auf Hybrid-Tuner und für „Gemeinsamer LNB“ konfigurierten Tunern. Sie wurden gleichzeitig verwendet, obwohl dies nicht der Fall sein sollte.
    • Fix: Hardware: Die Option „Reset nach Energie sparen / Ruhemodus“ für DVB-Geräte funktionierte nicht unter Windows 64 Bit, da sie durch 64-Bit-Code ausgeführt werden muss. Dies wird jetzt durch Aufruf einer externen App DeviceReset_64.exe erledigt (und aus Konsistenzgründen durch deviceReset_32.exe unter Windows 32 Bit).
    • Fix: Rekorder: Durch das Entfernen eines Gerätes (bzw. die entsprechende Windows-Botschaft) unterbrochene Aufnahmen wurden weder nach Wiedererscheinen des Gerätes noch mit einem anderen Gerät fortgesetzt.
    • Fix: Rekorder: Die Option „Nicht beenden wenn eine Aufnahme bevorsteht in..“ verhinderten nicht zuverlässig einen durch Anwender oder Energiespar-Einstellungen ausgelöstes Herunterfahren in den Energiesparmodus.
    • Fix: RTSP Optionen:Änderungen bei den Optionen für die RTSP-Senderliste (Alle Audiospuren usw.) wurden bei OK nicht gespeichert, solange man nicht auch etwas anderes auf der Seite änderte.
    Gruß Ed

  11. #41
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    Änderungen DVBViewer Pro 6.0.4

    •Ergänzt: Teletext-Fenster: Navigations-Baumansicht, die die verfügbaren Seiten und Unterseiten aufzählt. Ein „+“ Icon zeigt eine Seite mit Unterseiten an, ein „S“ Icon eine Untertitelseite (Subtitles) und ein „N“ Icon eine Seite mit Kurznachrichten (News Flash). Bitte beachten: Die Baumansicht verändert die Navigation mit den Pfeiltasten Bild oben/unten usw. entsprechend dem Baumansicht-Standardverhalten. Hält man zusätzlich die Strg-Taste gedrückt, reagiert das Teletext-Fenster auf die Tasten wie in vorherigen Versionen.


    •Geändert/Ergänzt: Teletext-Fenster: Die (nicht-grafische) Teletext-Anzeige für Sehbehinderte, die nach der Aktivierung von Optionen → Erweitert → Unterstützung für Sehbehinderte erscheint, passt sich jetzt an die aktuelle Fenstergröße an (womit sie für Nicht-Sehbehinderte besser lesbar ist) und bietet zusätzliche Tastaturfunktionen:


    Wenn sich der Textcursor auf einer Seitennummer befindet. schaltet die Eingabetaste auf die Seite um. Wenn sich der Textcursor auf einer Internetadresse befindet, öffnet die Eingabetaste die Seite im Browser (funktioniert nicht, wenn die Adresse einen Zeilenumbruch enthält). Strg + C kopiert den markierten Text in die Ablage, Strg + A markiert die ganze Teletext-Seite. Strg + Pfeiltaste dient der Teletext-Navigation (oben: vorherige (Unter-)Seite, unten: nächste (Unter-)Seite, links: zurück zur zuletzt besuchten Seite, rechts: vorwärts).

    •Fix: Teletext: Der DVBViewer setze bei einem Audiospurwechsel unnötigerweise den Teletetxt-Speicher zurück.


    •Geändert: Teletext-Untertitel: Sie werden jetzt gemäß den mitgesendeten Zeitstempeln mit Video synchronisiert und an der Position und mit der Farbe dargestellt, die vom Sender vorgegeben ist.


    •Ergänzt: Untertitel: DVB- und Teletext-Untertitel werden in Menüs mit dem Zusatz „für Hörbehinderte“ angezeigt, wenn der Sender sie entsprechend kennzeichnet.


    •Fix: Untertitel: Der DVBViewer behielt nur die zuletzt gewählten Teletext-Untertitel bei Rückkehr zu einem Sender bei, nicht jedoch andere Untertitelarten.


    •Fix/Geändert: Untertitel-Optionen: Die Textgröße wuchs nach jeder Änderung auf dieser Seite und OK/Übernehmen von selbst an, falls die in Windows oder mit Resizer.exe eingestellte Textgröße mehr als 100% betrug, was insbesondere Teletext-Untertitel betraf. Zusätzlich wurden die Untertitel-Optionen generell überarbeitet. Sie wirken jetzt nicht mehr auf Teletext-Untertitel (die Einstellungen werden nun vollständig von den Teletext-Optionen abgedeckt). Die missverständliche Einstellung „Verzögerung“, die nur unter Ausnahme- bzw. Fehlerbedingungen wirksam ist, wurde in Tweaker.exe verlagert.


    •Ergänzt: Hauptfenster: Symbolleisten-Editor, um die Symbolleiste umzugestalten und zu erweitern. Er wird mit einem Rechtsklick in die Symbolleiste aufgerufen. Die Auswahlliste für den Icon Set im oberen Teil befand sich in vorherigen Versionen unter Optionen → Allgemein. Auf der linken Seite zeigt er die Icons an (geordnet nach Kategorien), die im aktuell gewählten Icon Set verfügbar sind. Die rechte Seite zeigt die Icons und Trennelemente, die zur Zeit der Symbolleiste zugeordnet sind. Mit den Buttons oder durch Ziehen mit der Maus lassen sich Icons hinzufügen, löschen oder umsortieren.


    •Ergänzt: Hauptfenster: VisionX Icon Set, der nahezu alle im DVBViewer-Hauptfenster verfügbaren Kommandos abdeckt und damit erlaubt, sie in die Symbolleiste aufzunehmen, wenn man ihn im Symbolleisten-Editor anwählt. Hierbei handelt es sich um einen modifizierbaren externen Icon Set auf der Festplatte (siehe nächster Punkt).


    •Ergänzt: Hauptfenster: Möglichkeit, externe Icon Sets für die Symbolleiste zu verwenden (auch selbst erstellte). Sie müssen den folgenden Regeln genügen:

    ◦Die Icons müssen *.png-Dateien sein, die den Namen des entsprechenden internen DVBViewer-Action-Objeks tragen, z.B. actRecord.png (siehe den ziemlich vollständigen VisionX-Set als Beispiel – im Zweifelsfall im DVBViewer Forum nachfragen).


    ◦Die Icons müssen sich im DVBViewer-Installationsverzeichnis (mit DVBViewer.exe) in Unterverzeichnissen von \Images\Icons\ befinden. Der Name des Unterverzeichnisses (z.B. \Images\Icons\MeineIcons) erscheint in der Icon Set-Auswahlliste des Symbolleisten-Editors.


    ◦Falls der Name des Unterverzeichnisses dem Namen eines internen Standard-Sets entspricht (z.B. „XPedition“ oder „Vision“), verwendet der DVBViewer die externen Icons als Ergänzung des internen Sets. In diesem Fall müssen die externen Icons eine Größe von 16x16 haben. Solche Erweiterungen brauchen keine Icons für Befehle bereitstellen, die bereits durch den internen Set abgedeckt sind.


    ◦Falls der Name des Unterverzeichnisses keinem Namen eines internen Standard-Sets entspricht, sieht der DVBViewer den Inhalt als zusätzlichen unabhängigen Icon Set an. Er sollte zumindest Icons für die Befehle bereitstellen, die auch die internen Standard-Sets abdecken.


    ◦Unabhängige Icon Sets, die actRecord.png enthalten (Aufnahme des wiedergegebenen Senders starten) müssen auch ein Icon actRecordStop.png enthalten, das während der Aufnahme des wiedergegebenen Senders erscheint.


    ◦Die Icons unabhängiger Sets können eine beliebige (einheitliche) quadratische Größe haben (z.B. 24x24). Falls mdie Größe von 16x16 abweicht, muss sie in einer Textdatei Settings.ini angegeben werden, die sich im Unterverzeichnis des Icon Sets befindet. Sie kann optional auch die Breite von Trennelementen sowie eine Standardbelegung der Symbolleiste festlegen, die zum Zuge kommt, wenn der Anwender im Symbolleisten-Editor auf den Standard-Button klickt. Falls keine Settings.in vorhanden ist, nimmt der DVBViewer folgenden Inhalt an:



    [General]

    IconWidth=16

    IconHeight=16

    SeparatorWidth=8

    Toolbar=actStatusbar;actFullscreen;actHideAll;actTeletext;actEPG;|;actCDown;actCUp;|;actStationMinus ;actStationPlus;|;actVolDown;actVolUp;|;actList;actAVSettings;|;actRecorderControls;actRecord;

    •Ergänzt: Hauptfenster: Neuer Eintrag „Erweiterungen bestellen/freischalten“ im Hilfe-Menü, der KeyTool.exe startet.


    •Geändert: Hauptfenster: Das Signalstärke-Feld in der Statusleiste (mit vier per Mausklick umschaltbaren Anzeigemodi) wurde überarbeitet. Der vorherige „leere“ Anzeigemodus, der nur ein leeres Feld zeigte, gibt jetzt die Uhrzeit an. Für jeden Anzeigemodus (verstrichene Zeit / verbleibende Zeit / Signal / Uhrzeit) wurden Hinweise ergänzt, die seine Bedeutung angeben. Die Modi „verstrichene / verbleibende Zeit“ berücksichtigen Timeshift-Wiedergabe, indem sie den Wiedergabezeitpunkt berechnen. Bei HLS Internet TV-Wiedergabe zeigen sie die Position im vom Sender bereitgestellten Timeshift-Puffer an. Bei Dateiwiedergabe zeigt der Signal-Anzeigemodus statt 0% nun die verstrichene Zeit als Prozentwert.


    •Ergänzt: Aufnahme/Timeshift-Optionen: „Video-Fülldaten entfernen“ wirkt jetzt auch auf HEVC Video (vorher nur auf H.264 und MPEG2): Dank an Martin K. für den Code!


    •Fix: Timer-Aufnahmen: Das Ändern der Startzeit eines Media Server-Timers im DVBViewer änderte auch dessen Endzeit.


    •Geändert: Timer-Aufnahmen: Die Vor- und Nachlaufzeit wird jetzt intern in separaten Datenfeldern gespeichert (vorher musste sie aus dem Unterschied zwischen EPG- und Timer-Start/Endzeit rekonstruiert werden). Außerdem werden die Werte in der Datei timers.xml gespeichert, an den Media Server gesendet und von ihm empfangen.


    •Fix: Aufnahmeprogrammierung-Fenster: Verschiedene kleinere Fehler in Sprachdateien, bei der Selektion von Kontrollelementen mit Kurzwahltasten, der Aktivierung von Buttons, bei den Tunertyp-Icons usw.


    •Fix: Aufnahmestatistik-Fenster: Die Aufnahmeliste wurde bei verschiedenen Gelegenheiten nicht aktualisiert, wenn sie sichtbar war. Aufnahme-Status → Aufnahme löschen löschte zusätzlich einen dazugehörigen Timer mit automatischer Wiederholung. Dazu allgemeine Aufräumarbeiten im Code und Anpassung, insbesondere bei Sprachdatei-Einträgen.


    •Entfernt: Aufnahme-Optionen: Checkbox „DVD Paketgröße“, die eine erhöhte Kompatibilität von Aufnahmen im MPG-Format mit (alten) DVD-Playern ermöglichte. Die Einstellung ist noch als Tweak verfügbar (siehe Tweaker.exe).


    •Fix: Aufnahmen: Eine falsche (nicht vorhandene) Service ID in den Senderdaten verhinderte den Start von Aufnahmen. Bitte beachten: Ohne eine korrekte Service ID unterliegen Aufnahmen auf jeden Fall Einschränkungen. Entschlüsselung ist nicht möglich, DVB-Untertitel und zusätzliche Audiospuren sind nicht verfügbar und die Option „Angepasste PAT/PMT“ bleibt wirkungslos. Clients/Player können das Ergebnis eventuell nicht abspielen. Neue Debug- und Aufnahme-Log-Einträge informieren über das Problem („Service ID not found in PAT“).


    •Ergänzt: UPnP-Fenster (Wiedergabe → UPnP-Server): Optionale Anzeige von Vorschaubildern, die im Kontextmenü der Medienliste ein- und ausgeschaltet werden kann.


    •Fix: UPnP-Fenster: Einige kleine Fixes und Anpassungen (das Fenster ließ sich nicht mit Esc schließen, keine minimale Fenstergröße, in der Baumansicht wurden untergeordnete Knoten angegeben, obwohl es keine gab, Sprachdatei-Korrekturen usw.).


    •Ergänzt: TS Stream: Tweak „TS Stream-Geräte bei Bedarf automatisch erzeugen“ (siehe Tweaker.exe, Standardeinstellung „ein“). Er ermöglicht es, die automatische interne Erzeugung von virtuellen TS Stream-Geräten abzuschalten, um die gleichzeitig empfangbaren Streams auf die Anzahl der unter Optionen → Hardware manuell hinzugefügten Geräte zu beschränken.


    •Ergänzt: TS Stream: Temporäres Speichern von Session-Cookies und Zurücksenden an den Server. Dies ermöglicht den Empfang von Streams, die ohne diesen Mechanismus nicht laufen. Der DVBViewer speichert solche Cookies nicht dauerhaft. Sie werden gelöscht, sobald der Empfang des Streams beendet ist.


    •Fix: TS Stream: Ein HTTP Host Header-Feld als Teil eines addhdr URL Parameters ersetzte nicht das vom DVBViewer erzeugte Host Header-Feld, sondern wurde als zusätzliches Feld angehängt (siehe hier). Die Anforderung eines AES-Schlüssels vom Server für verschlüsseltes HLS verwendete nicht den vorgesehenen User Agent im HTTP Header und ignorierte einen addhdr URL Parameter (siehe hier).


    •Fix: Video-Optionen: Der Button „Datenbank bereinigen“ führte eine Bereinigung der Aufnahme-Datenbank (TVDatabase.db3) durch, nicht die angegebene Bereinigung der Video-Datenbank (MediaDatabase.db3). Der hauptsächliche Zweck der Video-Datenbank ist das Speichern der letzten Wiedergabeposition. Die Bereinigung funktioniert nun auf folgende Weise: Einträge für Dateien auf dem lokalen PC werden gelöscht, wenn die Datei nicht mehr existiert. Einträge für Dateien auf anderen PCs (mittels URL, UNC-Pfad, Netzlaufwerk...) sowie austauschbare Medien (DVD) werden entfernt, wenn das Objekt in den letzten 12 Monaten nicht mehr abgespielt wurde.


    •Geändert: Allgemeine Optionen: Die Auswahl des Menüstils wurde entfernt. Alle Installationen werden auf den DVBViewer-Menüstil umgestellt, der eine benutzerdefinierte Schriftart und Größe (mittels Resizer.exe) unterstützt. Der Standard-Windows-Menüstil ist jedoch noch durch Ausschalten des neuen Tweaks „DVBViewer-Menüstil verwenden“ (siehe Tweaker.exe) aktivierbar.


    •Fix: Eingabe-Optionen: Die Action Open File=94 funktionierte nicht. Zugriffsverletzungen unter bestimmten Umständen konnten zu verschiedenen Fehlfunktionen führen. Die Kommandoliste wurde nach einem Wechsel der Sprache nicht neu übersetzt.


    •Geändert: Eingabe-Optionen: Die englischen Action-Namen wurden für eine bessere Verständlichkeit überarbeitet. Die Actions Window Size 40%=2018, Open URL=141 und UPnP Server=142 wurden ergänzt, so dass ihnen Tasten zugewiesen werden können.


    •Ergänzt: Hardware-Optionen: Im Einstellungen-Dialogfenster für virtuelle RTSP Netzwerk-Geräte kann jetzt das Verbindungs-Timeout eingestellt werden (maximale Wartezeit in ms bis zur Antwort vom Server).


    •Fix: HbbTV: Probleme durch zwischenzeitliches Abschalten des OSD, falls eine HbbTV-Anwendung beendet und eine andere gestartet wurde, sowie Fehler durch verschiedene Eigenarten von Sendern.


    •Geändert: Senderverwaltung: Beim Laden der Senderliste vereinheitlicht der DVBViewer jetzt Stammordner- und Kategorienamen mit verschiedener Groß/Kleinschreibung, um eine unterschiedliche Anzeige an verschiedenen Stellen zu vermeiden, insbesondere dass solche Kategorien im Senderlisten / Senderlisten-Editor-Fenster zusammengefasst werden, aber nicht im OSD.


    •Ergänzt: Actions: Neue Action „FavEdit=10“ (siehe actions.ini). Sier ersetzt die vorherige nutzlose Action „ChanSave=10“, die nur ein Duplikat von von „“ChannelEdit=117“ war. Die neue Action öffnet den Senderlisten-Editor mit aktiver-Favoriten-Seite.


    •Aktualisiert: sqlite3.dll auf Version 3.20. Die Datei enthält grundlegende Funktion für den Zugriff auf Datenbanken.


    •Fix/Geändert: Senderlogo-Optionen: Die Funktion „Logo auswählen“ im Kontextmenü konnte keine Logos zuordnen, die sich in Unterverzeichnissen von \Images\Logos\ befanden. Die Navigationsleiste im Dateidialog wurde entfernt, da das Zuordnen von Logos aus anderen Verzeichnissen nicht möglich ist.


    •Geändert: Wiedergabe von Media Server-Aufnahmen: Der Tweak „Abspielmethode für Aufnahmen auf anderem PC“ wurde in „Zugriffsart für Aufnahmen auf anderem PC“ umbenannt (siehe Tweaker.exe). Er bietet einen neuen „automatischen“ Modus, auf den alle DVBViewer-Installationen umgestellt werden. In diesem Modus verwendet der DVBViewer automatisch Streaming für die Wiedergabe, wenn der Direktzugriff auf die Aufnahme (auf Festplatte oder via Netzwerkfreigabe/laufwerk) fehlschlägt. Die anderen Modi mit festgelegter Zugriffsart (1=Direkter Netzwerkfreigaben/UNC Pfad-Zugriff, 2=Mediaserver Streaming, 3=Webserver Streaming) lassen unter Umständen die Wiedergabe schneller starten. Für Testzwecke können die Modi 2 und 3 auch mit einem lokalen Media Server auf dem selben PC verwendet werden.


    •Geändert: Verbindung zum Media Server: Wenn der DVBViewer einem Media Server auf dem selben PC als Client zugeordnet ist, stellt er fest, ob der Media Server läuft, bevor er versucht, sich mit ihm zu verbinden und auf eine Antwort wartet, was den DVBViewer-Start beträchtlich beschleunigt, falls der Server offline ist. Das gleiche gilt für RTSP Netzwerk-Geräte, die einem lokalen Media Server zugeordnet sind. Ihre Initialisierung schlägt ohne Wartezeit fehl, falls der Server nicht läuft.


    •Fix: Media Server-Optionen: Eventueller Absturz verursacht durch die Server-Erkennung, wenn die Media Server-Optionen verlassen wurden, insbesondere kurz nach ihrem Aufruf.


    •Aktualisiert: DVBViewer Filter auf Version 3.9.5. Die Standard-Puffergröße wurde allgemein verdoppelt, um Probleme bei HEVC / UHD-Wiedergabe zu vermeiden. Falls immer noch erforderlich kann die Puffergröße für HEVC-Wiedergabe unabhängig von der Host-Anwendung eingestellt werden, indem man der Datei DVBSource.ini (siehe Konfigurationsverzeichnis) in der Sektion [Params] eine Zeile HEVCBufferSize=xxx hinzufügt, wobei XXX die Puffergröße in KB ist. In extremen Fällen kann eine weiter erhöhte Puffergröße für 4k HEVC-Wiedergabe erforderlich sein, z.B. 1024 = 1 MB (siehe hier).


    •Aktualisiert: Standard-Sender- und Transponderlisten.

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    Media Server 2.0.4 ist im Mitgliederbereich erhältlich.


    Änderungen Media Server 2.0.4

    • Ergänzt: Desktop-Webinterface: Eine neue Hilfe & Info-Seite bietet einige wichtige lokale und Internet-Links, insbesondere zum Mobil-Webinterface. Der Download-Link für das Debug-Log wurde von der Konfigurationsseite auf die Hilfe & Info-Seite verlagert.


    • Fix: Desktop-Webinterface: Der Button >> auf der Timeline-Seite funktionierte nicht an Tagen mit einem Sommer → Winterzeit-Wechsel (siehe hier).


    • Ergänzt/Geändert: Mobil-Webinterface: In der Hilfe & Info-Sektion wurden Links zum Desktop-Webinterface und zum Change Log des Media Servers ergänzt. Der Link zum iOS App Store wurde entfernt (er funktionierte unter Windows und Android ohnehin nicht).


    • Fix: Webinterfaces: Vor Wiedergabebeginn im Browser wurden keine Senderlogos angezeigt.


    • Fix/Geändert: Senderlogo-Optionen: Die Funktion „Logo auswählen“ im Kontextmenü konnte keine Logos zuweisen, die sich in Unterverzeichnissen von \Images\Logos befanden. Die Navigationsleiste im Dateidialog wurde entfernt, da die Auswahl von Logos aus anderen Verzeichnissen als \Images\Logos\ nicht möglich ist.


    • Geändert: Web/UpnP-Optionen: Die Seite wurde neu strukturiert. Die Einstellungen „Video-Fülldaten entfernen“ und „Zusätzliche TV-Daten“ wurden von der Abteilung „UPnP AV Server“ nach „Live Streamserver“ verlagert, da sie nicht UPnP-spezifisch sind.


    • Ergänzt: Aufnahme- und Web/UpnP-Optionen: „Video-Fülldaten entfernen“ wirkt jetzt auch auf HEVC Video (vorher nur auf H.264 und MPEG2): Dank an Martin K. für den Code!


    • Fix: Aufnahme-Optionen: Die Einstellung EPG-Überwachung → Start/Stop durch EPG-Status wurde nicht korrekt gespeichert und blieb deshalb nicht erhalten.


    • Entfernt: Aufnahme-Optionen / Webinterfaces: Checkbox „DVD Paketgröße“, die eine erhöhte Kompatibilität von Aufnahmen im MPG-Format mit (alten) DVD-Playern ermöglichte. Die Einstellung ist noch als Tweak verfügbar (DMSTweaker.bat starten).


    • Ergänzt/Fix: Aufnahmen: Verbesserte Formaterkennung und Speichern der Ergebnisse in der Aufnahmedatenbank, was den Start bei transkodierter Wiedergabe beschleunigt und einige Probleme bei Wiedergabe und Streaming von Aufnahmen beseitigt, die in ein anderes Format wie MKV oder MP4 umgewandelt wurden.


    • Fix: Aufnahmen / Live Streamserver: Eine falsche (nicht vorhandene) Service ID in den Senderdaten verhinderte den Start von Aufnahmen und Streams. Bitte beachten: Ohne eine korrekte Service ID unterliegt der Recorder/Server-Output auf jeden Fall Einschränkungen. Entschlüsselung ist nicht möglich, DVB-Untertitel und zusätzliche Audiospuren sind nicht verfügbar und die Option „Angepasste PAT/PMT“ bleibt wirkungslos. Clients/Player können das Ergebnis eventuell nicht abspielen. Neue Debug- und Aufnahme-Log-Einträge informieren über das Problem („Service ID not found in PAT“).


    • Fix: Aufgaben: Nach-Aufnahme-Aufgaben übernahmen nicht die Aktion, die nach der Aufnahme vorgesehen war (z.B. Herunterfahren in den Energiesparmodus oder Ruhezustand), sondern führten keine Aktion durch (siehe hier).


    • Fix: EPG-Suche: Die EPG-Suche (einschließlich der automatischen Erzeugung von Timern) konnte nicht auf einen einzelnen Sender begrenzt werden, der zum Empfangstyp „TS Stream“ gehört. Der Media Server durchsuchte in diesem Fall den EPG aller Sender.


    • Fix: EPG-Aktualisierung: Während einer EPG-Aktualisierung konnte der Media Server mehrere Minuten lang einfrieren, wenn er dabei ein virtuelles RTSP-Netzwerk-Gerät verwendete, das einem nicht erreichbaren Sat>IP-Server zugeordnet war.


    • Fix: Timer: Die Option „Sender einstellen“ für Aufnahme-Timer wurde nicht korrekt behandelt. Falls „Start/Stop durch EPG-Status“ eingeschaltet war, wurde stattdessen eine Aufnahme durchgeführt. Ohne diese Einstellung wurde der Timer zwar wie vorgesehen ausgeführt, aber auf der Statusseite die aktuelle Uhrzeit statt der abgelaufenen Zeit angezeigt (siehe hier).


    • Ergänzt: Hardware-Optionen: Das Verbindungs-Timeout (d.h. maximale Wartezeit, bis der Server antwortet) für virtuelle RTSP-Netzwerkgeräte kann jetzt im Einstellungen-Dialog konfiguriert werden.


    • Ergänzt: TS Stream: Tweak: „TS Stream-Geräte bei Bedarf automatisch erzeugen“ (→ DMSTweaker.bat starten). Er ermöglicht es, die automatische interne Erzeugung von TS Stream-Geräten abzuschalten. Die Standardeinstellung ist „ein“.


    • Ergänzt: TS Stream (HLS): Temporäres Speichern von Session-Cookies und Zurücksenden an den Server. Dies ermöglicht den Empfang von Streams, die ohne diesen Mechanismus nicht laufen. Der Media Server speichert solche Cookies nicht dauerhaft. Sie werden gelöscht, sobald der Empfang des Streams beendet ist.


    • Fix: TS Stream: Ein HTTP Host Header-Feld als Teil eines addhdr URL Parameters ersetzte nicht das vom Media Server erzeugte Host Header-Feld, sondern wurde als zusätzliches Feld angehängt (siehe hier). Die Anforderung eines AES-Schlüssels vom Server für verschlüsseltes HLS verwendete nicht den vorgesehenen User Agent im HTTP Header und ignorierte einen addhdr URL Parameter (siehe hier).
    Gruß AMD@OPA - (OPA)



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  12. #42
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    Änderungen DVBViewer Pro 6.1.0


    •Ergänzt: Aufnahme-Optionen: Separate Formateinstellung für Radio-Aufnahmen. Der Standard ist reines MP2 / MP3 / AAC / AC3 Audio ohne TS Container in Abhängigkeit vom gesendeten Format. Das vorherige allgemeine Aufnahmeformat gilt jetzt nur für TV-Aufnahmen und wurde entsprechend umbenannt.


    •Entfernt: Aufnahme-Optionen: Checkbox „Angepasste PAT/PMT“. Die Einstellung ist noch als Tweak verfügbar (Tweaker.exe starten, um sie zu ändern) und standardmäßig eingeschaltet. Sie stellt sicher, dass das Inhaltsverzeichnis in TS-Dateien die aufgenommenen Elemente angibt (z.B. Audiospuren, Teletext, Untertitel), nicht die gesendeten, um Probleme mit anderen Playern als dem DVBViewer zu vermeiden.


    •Ergänzt: Timer-Aufnahmen: Die Vor- und Nachlaufzeit kann jetzt im Aufnahmeprogrammierung-Fenster sowie im entsprechenden OSD-Dialog (nur Standard-Skin) individuell pro Aufnahme eingestellt / geändert werden. Die Übertragung dieser Werte an den DVBViewer Media Server und ihre Übernahme wird jetzt vollständig unterstützt.


    •Geändert: Timer-Aufnahmen: Die Beschreibung und die Sender-ID werden jetzt als Unicode in der Datei timers.xml gespeichert. Bitte beachten: Dies kann bei einer Rückkehr zu Versionen vor 6.0.4 zu Kompatibilitätsproblemen führen (falsch dargestellte Umlaute und ß).


    •Fix: Aufnahmen: Umgekehrte Schrägstriche in Dateinamen-Schemata konnten zu Dateipfaden mit doppelten umgekehrten Schrägstrichen und Nachfolgeproblemen führen.


    •Fix/Geändert: Aufnahmen: Verbesserte Fehlerbehandlung bei einer Service ID in den Senderlistendaten, die nicht der Service ID in den empfangen Daten entspricht (was vorher z.B. die Aufnahme aller Audiospuren verhinderte, siehe hier).


    •Fix/Geändert: Aufnahme-Datenbank: Beim Neuaufbau oder der Aktualisierung der Datenbank hat das Lesen der EPG Info-Dateien jetzt Vorrang vor dem Lesen der NTFS Datei-Eigenschaften (vorher umgekehrt). Diese und weitere Maßnahmen verhindern eine falsche Sendungsdauer aus den Datei-Eigenschaften, die zuvor nicht korrekt gespeichert und verarbeitet wurde.


    •Geändert: EPG-Fenster: Teile wurden neu strukturiert und vereinheitlicht/vereinfacht. Die Suchleiste und der Button, der sie ein/ausblendet, befinden sich jetzt am unteren Rand. Die Zeitleiste wurde entfernt. Die enthaltenen Elemente (Datum/Zeiteingabe, Jetzt-Button) sind permanent im oberen Bereich sichtbar. Es gibt ein einheitliches Kontextmenü für alle Registerkarten (vorher drei verschiedene). Zeitbezogene Menüpunkte wie „Zeit +/-“ oder „Abend“ sind für alle Registerkarten verfügbar (zuvor nur für „Zur Zeit“ und „Timeline“). Die zusätzliche Navigationsleiste auf der Registerkarte „TV Programm“ wurde entfernt. Die Funktionalität wird durch die permanent sichtbare Zeit-Navigation und das Kontextmenü abgedeckt.


    •Fix: EPG-Fenster: Nach dem Sortieren des Inhalts der Registerkarte „Zur Zeit“ durch Anklicken der Spaltentitel zeigte der Details-Bereich die falsche (nicht die selektierte) Sendung an. Außerdem wurden zahlreiche Fehler und Inkonsistenzen behoben.


    •Ergänzt: UPnP-Fenster: Buttons für das Kopieren der URL von UPnP-Einträgen in die Ablage, Wiedergabe eines Eintrags und das Übertragen der angezeigten Einträge in die Wiedergabeliste, so dass sie nacheinander automatisch abgespielt werden, ohne dass man die Wiedergabe einzeln veranlassen muss.


    •Fix: UPnP-Fenster: Das Fenster konnte keine Unicode-Zeichen darstellen, die nicht im lokalen Zeichensatz enthalten waren.


    •Fix: UPnP / OSD: Einige Unzulänglichkeiten unter OSD-Menü → Media Center → UPnP, insbesondere die fehlende Hilfe über OSD Blau (F8) und die nicht funktionierende automatische Anzeige der verfügbaren UPnP-Server. Die Seite blieb leer, bis OSD Gelb (F7) gedrückt wurde.


    •Ergänzt: Untertitel: Bezug von SRT Untertitel-Dateien vom DVBViewer Media Server 2.1 (oder einer späteren Version), insbesondere bei Video-Wiedergabe über das UPnP-Fenster. Die Untertitel können unter Einstellungen → Untertitel angewählt werden.


    •Fix: Untertitel: Verschiedene Probleme bei SRT Untertiteln. SRT Dateien mit einem UTF-8 BOM Byte konnten nicht gelesen werden. Die Untertitel-Aktualisierungsfrequenz war mit einmal pro Sekunde zu niedrig, was eine schlechte Synchronisation mit Video und das Auslassen von schnell wechselnden Untertiteln zur Folge hatte.


    •Fix: Untertitel: Video-Dateien mit internen (eingebetteten) und externen Untertiteln wurden nicht richtig behandelt (siehe hier).


    •Fix: Untertitel-Optionen: Der Regler für Hintergrund-Transparenz blieb bei SRT Untertiteln wirkungslos.


    •Ergänzt: Teletext-Optionen: Regler für Hintergrund-Transparenz und die Dicke der Umrandung bei Teletext-Untertiteln.


    •Ergänzt: Hardware-Optionen: Der komplette Gerätename wird als Hinweis angezeigt, wenn er die Breite der Listenansicht überschreitet (siehe hier).


    •Fix: Hardware: Das für virtuelle TS Stream-Geräte konfigurierte Verbindungs-Timeout blieb intern unberücksichtigt (siehe hier).


    •Fix: Senderliste: Wenn als Gruppierung „Stammordner + Frequenz“ eingestellt war, wurden bei der TS Stream-Empfangsart leere Kategorienamen angezeigt, das sie keine Frequenz haben.


    •Fix: Hauptfenster: Die Aktivierung/Deaktivierung des Untermenüs Wiedergabe → Wiedergabegeschwindigkeit funktionierte nicht wie vorgesehen. Es soll bei DVD-Wiedergabe (außer bei DVD-Menüs) und bei Wiedergabe ohne den DVBViewer Filter verfügbar sein (siehe hier).


    •Geändert/Fix: Media Server-Optionen: Die Methode für das Senden eines WOL-Signals („Wake on LAN“) an den Server-PC entspricht jetzt mehr dem Standard, so wie ihn Netzwerk-Geräte erwarten (siehe hier).


    •Fix: Allgemein: Das Benachrichtigungsfenster für Benutzerdaten-Fehler erschien ohne Text. Nach einem Klick auf OK wurde der DVBViewer nicht ordnungsgemäß beendet, sondern lief unsichtbar weiter und musste mit dem Taskmanager beendet werden (siehe hier).


    •Aktualisiert: DVBViewer Filter auf Version 3.9.6 (Verbesserungen bei der H.264-Formaterkennung für die Behandlung von Problemen mit dem H.264-Profil „Baseline“ und dem LAV Video Decoder im Modus „DXVA2 Native“).


    •Aktualisiert: Standard-Transponderlisten für Satellitenempfang, Standard-Senderlisten für Satellit und Internet.

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    Media Server 2.1.0 ist im Mitgliederbereich erhältlich.


    Änderungen Media Server 2.1.0


    Aufnahmen

    Bitte beachten: Die Handhabung von Aufnahmen und automatisch erzeugten Aufnahme-Timern „Auto-Timern“) in den Webinterfaces hat sich in einigen Punkten geändert.

    • Entfernt: Aufnahme-Datenbank: Der Media Server verwendet die „Aufnahmehistorie“ nicht mehr (aber behält sie aus Kompatibilitätsgründen noch in der Datenbank bei). Die entsprechenden Aufgaben „Historie wieder aufbauen“ und „Historie löschen“ wurden aus den Webinterfaces entfernt, ebenso wie „Aufnahme-Datenbank bereinigen“. Die Funktionalität wird jetzt durch ein neues System abgedeckt (siehe unten).


    • Geändert/Ergänzt: Desktop Webinterface: Eine neue Kategorie „Nicht vorhandene“ auf der Aufnahmen-Seite zeigt Aufnahmen, die bei einer Datenbank-Aktualisierung als nicht mehr vorhanden markiert wurden, aber in der Datenbank verbleiben, weil sie bei der Erzeugung von Auto-Timern nützlich sein können (siehe unten). Die Kategorie „Nicht vorhandene“ ermöglicht es, sich diese ehemaligen Aufnahmen anzuschauen, sie selektiv zu löschen und sogar zu editieren, wodurch sie eine besser kontrollierbare Aufnahme-Historie als zuvor bietet. Bitte beachten: Eine Bereinigung der Aufnahme-Datenbank (die optional als Aufgabe in den Webinterfaces wiederhergestellt werden kann) entfernt die Einträge für nicht vorhandene Aufnahmen komplett.


    • Geändert/Ergänzt: EPG-Suche / Auto-Timer: Die Optionen für die Deaktivierung von Auto-Timern aufgrund bereits durchgeführter Aufnahmen wurden überarbeitet und für eine bessere Verständlichkeit umbenannt:

    ◦ Die zwei Checkboxen „Auto-Timer deaktivieren bei vorhandenen Aufnahmen mit gleichem EPG-Titel/Untertitel“ sind selbsterklärend. Wenn beide Checkboxen einen Haken haben, müssen der Titel und Untertitel einer Aufnahme mit einem Auto-Timer übereinstimmen, damit er deaktiviert wird.


    ◦ Die Checkbox „Zusätzlich abgleichen mit gelöschten Aufnahmen“ veranlasst den Media Server, gelöschte Aufnahmen in den Vergleich mit einzubeziehen, solange sie in der Datenbank vorhanden sind, und so Aufnahmen zu verhindern, die bereits früher vorhanden waren. Falls erforderlich, kann die zusätzliche Berücksichtigung der alten Aufnahme-Historie durch den Tweak „Aufnahme-Historie bei Auto-Timer-Erzeugung beachten“ reaktiviert werden (dazu DMSTweaker.bat starten).


    ◦ Die Checkbox „Zusätzlich abgleichen mit Aufnahme-Timern“ veranlasst den Media Server, Auto-Timer mit Timern zu vergleichen, die bereits vorher erzeugt wurden (mit anderen Worten: Er beachtet zukünftige Aufnahmen). Dieser Vergleich funktioniert ebenfalls so wie durch die Einstellungen „EPG-Titel/Untertitel“ festgelegt.



    • Ergänzt: Desktop Webinterface: Die Liste der Aufnahmen kann durch Anklicken der Spaltentitel auf verschiedene Weise sortiert werden.


    • Ergänzt: Aufnahme-Datenbank / Desktop Webinterface: Grundlegende Unterstützung für das Speichern und die Anzeige der Staffel- und Episodennummer aufgenommener Serien. Sie können im Fenster für das Editieren von Aufnahmen eingegeben werden (→ Stiftsymbol in der Aufnahmeliste anklicken). Zu beachten ist, dass die Eingaben nur bei nicht leerem Feld „Serie“ übernommen werden.


    • Ergänzt: Web Interfaces & UPnP:Zusätzliche Kategorisierung nach Aufnahmeordner (siehe Desktop Webinterface → Aufnahmen oder → Medien → Aufnahmen, Mobil Webinterface → Aufnahmen).


    • Ergänzt: Aufnahme-Optionen: Separate Formateinstellung für Radio-Aufnahmen. Der Standard ist reines MP2 / MP3 / AAC / AC3 Audio ohne TS Container in Abhängigkeit vom gesendeten Format. Das vorherige allgemeine Aufnahmeformat gilt jetzt nur für TV-Aufnahmen und wurde entsprechend umbenannt.


    • Fix/Ergänzt: Aufnahme-Datenbank: MP3-Aufnahmen (von Internetradio oder durch Transkodierung) wurden bei Datenbank-Aktualisierungen nicht erfasst, weil .mp3 in der Liste der Aufnahme-Dateiendungen fehlte. Diese Liste kann nun durch den Tweak „Aufnahme-Dateiendungen“ geändert werden (dazu DMSTweaker.bat starten).


    • Ergänzt: Aufnahme-Datenbank: Bei Datenbank-Aktualisierungen erkennt der Media Server jetzt Aufnahmen, die umbenannt oder in ein anderes Aufnahmeverzeichnis verschoben wurden. Dies vermeidet unnötige „Nicht vorhanden“ Einträge für den vorherigen Namen/Ort.


    • Fix/Geändert: Aufnahme-Datenbank: Beim Neuaufbau oder der Aktualisierung der Datenbank hat das Lesen der EPG Info-Dateien jetzt Vorrang vor dem Lesen der NTFS Datei-Eigenschaften (vorher umgekehrt). Diese und weitere Maßnahmen verhindern eine falsche Sendungsdauer aus den Datei-Eigenschaften, die zuvor nicht korrekt gespeichert und verarbeitet wurde.


    • Fix: Aufnahme-Log: Für das Schreiben des Logs verwendete der Media Server teilweise Unicode, teilweise den lokalen Zeichensatz. Die ungesunde Mischung führte zu falscher Zeichendarstellung. Jetzt wird das gesamte Log als Unicode geschrieben.


    • Fix: Web Interface: UPnP- und DVBViewer-Clients wurden nach dem Editieren einer Aufnahme nicht aktualisiert.


    • Fix: Aufnahmen: Falsche Überprüfung von TS-Paketen, die zu Diskontinuitäten führen konnte, wenn der Sender nicht vollständig die ISO-Spezifikationen einhielt (siehe hier).


    • Fix/Geändert: Aufnahmen: Verbesserte Fehlerbehandlung bei einer Service ID in den Senderlistendaten, die nicht der Service ID in den empfangen Daten entspricht (was vorher z.B. die Aufnahme aller Audiospuren verhinderte, siehe hier).


    • Fix: Aufnahmen: Umgekehrte Schrägstriche in Dateinamen-Schemata konnten zu Dateipfaden mit doppelten umgekehrten Schrägstrichen und Nachfolgeproblemen führen.


    • Entfernt: Aufnahme-Optionen: Checkbox „Angepasste PAT/PMT“. Die Einstellung ist noch als Tweak verfügbar (DMSTweaker.bat starten, um sie zu ändern) und standardmäßig eingeschaltet. Sie stellt sicher, dass das Inhaltsverzeichnis in TS-Dateien die aufgenommenen Elemente angibt (z.B. Audiospuren, Teletext, Untertitel), nicht die gesendeten, um Probleme mit anderen Playern als dem DVBViewer zu vermeiden.


    • Entfernt: Webinterfaces: Checkbox „Ganzer Transponder“ im Timer-Dialog. Die Einstellung ist jetzt als „Transponder Dump“ in der Liste der Aufnahmeaktionen verfügbar.


    • Ergänzt: Desktop Webinterface: Neue Sortierart „Nach aktiv/inaktiv“ auf der Timer-Seite, die aktive Timer am Anfang der Liste anzeigt (siehe hier).


    • Ergänzt: Mobil-Webinterface: Staffel-Unterkategorien innerhalb von Serie-Kategorien für Aufnahmen und Videos, wenn Staffeln in der Datenbank gespeichert sind.


    • Fix: Mobil-Webinterface: Video-Vorschaubilder mit einem breiteren Seitenverhältnis als 16:9 dehnten sich durch falsche Skalierung in den Textbereich aus.


    • Geändert: Mobil-Webinterface: Im Tablet-Modus nimmt das Menü auf der linken Seite weniger Breite ein (33% der Gesamtbreite), so dass mehr Platz für die Hauptansicht auf der rechten Seite bleibt.


    • Ergänzt: Mobil-Webinterface: Link „HTTP Senderliste (transkodierte Streams)“ auf der Seite „Info & Hilfe“. Er öffnet die Stream Setup-Seite, die es erlaubt, das Format, die Bitrate und Encoder-Geschwindigkeit für den Download der M3U-Liste zu wählen.


    Aufgaben

    • Ergänzt: Web Interfaces: Rückmeldung durch Anzeige einer Benachrichtigung. Sie gibt an, ob die Ausführung einer Aufgabe gestartet wurde, und falls nicht, warum. System-Aufgaben wie Ruhezustand oder Herunterfahren, die nach einer Verzögerung ausgeführt werden (konfigurierbar in den Media Server-Optionen), können während der Zeit durch Anklicken der Benachrichtigung widerrufen werden.


    • Ergänzt: Desktop Webinterface: Hinweise mit Erläuterungen auf der Aufgabenseite, wenn sich der Mauszeiger über Datenbank-Aufgaben befindet.


    • Ergänzt: Aufgaben-Optionen: Konfigurationsmöglichkeit, welche Aufgaben in den Webinterfaces angeboten werden. Alle internen Aufgaben, die im Media Server 2.1 aus den Webinterfaces verbannt wurden (siehe unten), können hier wiederhergestellt werden und sind nach wie vor über /api/tasks.html verfügbar.


    • Ergänzt: Aufgaben: Interne System-Aufgabe „Neustart“, die den Server-PC neu startet. Sie kann nicht ausgeführt werden, während eine Aufnahme läuft. Im Gegensatz zu anderen System-Aufgaben wird sie jedoch nicht durch bevorstehende Aufnahme in x Minuten verhindert (x konfiguriert in den Media Server-Optionen).


    • Geändert: Aufgaben: Die Einträge „Media-Datenbanken aktualisieren“ und „Video/Audio/Bildersammlung neu aufbauen“ wurden von der Aufgaben-Seite der Webinterfaces entfernt . Dafür gibt es drei Einträge „Video/Audio/Bilder-Datenbank aktualisieren“. Die Media-Datenbank-Aktualisierung und Bereinigung (siehe unten) wurden verbessert, so dass sie die zeitaufwendige Neuaufbau-Prozedur ersetzen können.


    • Geändert/Ergänzt: Aufgaben: Die Einträge „Videosammlung bereinigen“ und „Bildersammlung bereinigen“ wurden auf der Aufgaben-Seite der Webinterfaces zu einem neuen Punkt „Media-Datenbanken bereinigen“ zusammengefasst, der auch die Audio-Datenbank einschließt. Alle Bereinigungs-Aktionen werden jetzt im Hintergrund ausgeführt, so dass sie keine anderen Vorgänge im Media Server blockieren.


    • Geändert: Aufgaben: Die drei Einträge „Video/Audio/Bildersammlung-Statistik löschen“ wurden auf der Aufgaben-Seite der Webinterfaces zu einem neuen Punkt „Media-Statistiken löschen“ zusammengefasst.


    UPnP / Medien-Seite

    Bitte beachten: Die Version der UPnP-Profile wurde von 3 auf 4 erhöht. Deshalb erzeugt der Media Server im config-Unterverzeichnis des Konfigurationsordners automatisch eine Datei UPnPProfilesV4.xml mit neuen Standardvorgaben (inklusive Unterstützung für .flac Audio) und verwendet sie fortan.Um eigene Definitionen in einer UPnPProfilesV3.xml beizubehalten, muss der Media Server gestoppt und die Datei in UPnPProfilesV4.xml umbenannt werden.

    • Geändert: UPnP: Die Benutzung der Medien-Seite des Desktop Webinterface erfordert nicht mehr die Aktivierung des UPnP-Servers. Die zugrunde liegenden UPnP Media-Strukturen werden unabhängig davon erzeugt.


    • Geändert: UPnP: Die Ordner „Zuletzt gespielt“ und „Häufig gespielt“ wurden eine Ebene nach oben verlagert, befinden sich also nicht mehr im Wiedergabelisten-Ordner (was irreführend war), sondern sind direkt den Ordnern Aufnahmen/Videos/Audio/Bilder untergeordnet. Die Ordner „Neu hinzugefügt“ wurden entfernt. Der Ordner „Wiedergabelisten“ ist jetzt ausschließlich für M3U-Wiedergabelisten vorgesehen (siehe unten).


    • Ergänzt: UPnP: Bei einer Datenbank-Aktualisierung erfasst der Media Server jetzt auch M3U-Wiedergabelisten, wenn sie sich innerhalb der Medien-Verzeichnisse des Server PC befinden. Sie erscheinen auf der Medien-Seite und in UPnP Clients innerhalb des Ordners „Wiedergabelisten“. Ihr Inhalt entspricht den Einträgen der dazugehörigen M3U-Liste. Aufgenommen werden alle M3U-Einträge, die Media-Dateien in den Medien-Verzeichnissen angeben, aber keine Einträge für Dateien außerhalb und keine URLs.


    • Ergänzt: Desktop Webinterface: Optionale Statistik-Anzeige für Aufnahmen und Media-Dateien auf der Media-Seite (wie oft gespielt / wann zuletzt gespielt).


    • Ergänzt: Desktop Webinterface: Separater Button „Anderes Gerät (UPnP)“ im Stream Setup-Fenster für das Starten der Wiedergabe in externen UPnP-Playern/Renderern, sofern welche im Netzwerk vorhanden sind.


    • Geändert: Desktop Webinterface: Verbessertes Design des UPnP Controller-Fensters. Das Fenster ermöglicht die Kontrolle der Wiedergabe von Media Server-Inhalten in externen UPnP-Playern/Renderern.


    • Geändert: UPnP-Optionen: Die Option „UPnP Controller aktivieren“ ist nicht mehr als experimentell gekennzeichnet.


    • Ergänzt: UPnP / Transkodiertes Streaming: Von anderen UPnP Servern im Netzwerk bereitgestellte Inhalte lassen sich auf der Medien-Seite anwählen, transkodieren, im Browser wiedergeben (inklusive Suchen/Springen in Dateien) oder als URL in einer M3U-Datei exportieren. Diese Features waren zuvor nicht vollständig ausgearbeitet.


    • Ergänzt: UPnP: Unterstützung für FLAC Audio-Dateien.


    • Fix: UPnP: Speicherleck und übriggebliebene temporäre Audio-Datenbank-Dateien nach dem Beenden des Media Servers, weil eine Datenbanktabelle nicht ordnungsgemäß geschlossen wurde.


    • Fix: UPnP: Die Erzeugung von UPnP URLs für Radioaufnahmen mit .mp2, .aac und .ac3 als Dateiformat scheiterte mit einem Ausnahmefehler. Clients erhielten in dem Fall einen unbrauchbaren Datensatz.


    • Fix: UPnP: Fehlende ATSC-Kategorie in der Abteilung „TV“, wenn die Senderliste ATSC-Sender enthielt.


    • Fix: UPnP: Beim Start versuchte der Media Server, alle aktivierten UPnP Features sofort zu initialisieren (UPnP Server, Sat>IP Server, UPnP Controller und Client), wodurch zu viele Benachrichtigungen gleichzeitig ausgelöst wurden. Dies konnte aufgrund kurzzeitiger hoher (Multicast-)Netzwerklast den UPnP-Erkennungsprozess beeinträchtigen. Jetzt wird die Initialisierung über einen längeren Zeitraum ausgedehnt.


    Webinterfaces

    • Ergänzt: Webinterfaces: „Anderer Player (M3U)“ im Stream Setup zwecks Wiedergabe des transkodierten Streams durch andere Player. Der Link führtb zum Download einer M3U-Datei, die die URL des ausgewählten Media-Objekts enthält. Ausnahme: Das Mobil-Webinterface schickt eine HLS-URL direkt an den Browser, ohne sie in einer M3U-Datei zu verpacken.


    • Geändert/Ergänzt: Webinterfaces: Die Haupt- und Aufnahmen-Konfigurationsseite wurden restrukturiert. Die Vorlauf- und Nachlauf-Einstellungen sind jetzt auf der Aufnahmen-Konfigurationsseite zu finden. Auf der Haupt-Konfigurationsseite gibt es eine neue Checkbox „Aufnahme-Log in Details anzeigen“.


    • Geändert/Fix: Web Interfaces: Die Seite „EPG Suche“ wurde überarbeitet, einschließlich mehrerer Fixes.


    • Ergänzt: Desktop Webinterface: Die Möglichkeit, die Worte „today“ und „tomorrow“ bei der EPG-Suche als Datumsangabe zu verwenden, wurde auf today+n und tomorrow+n erweitert, wobei n eine positive Ganzzahl ist. So lässt sich „in n Tagen“ als Datum festlegen. Dies ist bei Suchvorgaben für eine bestimmte Anzahl Tage im Voraus nützlich, z.B. von today bis today+6.


    • Geändert/Ergänzt: Desktop Webinterface: Das Anklicken des Play-Icons auf der Aufnahme-Seite, der Media-Seite und im Details-Popup startet jetzt die Wiedergabe im Browser sofort, ohne das Stream Setup-Fenster zu öffnen. Das gleiche gilt für die Sender-Buttons (die Sendernamen oder -logos zeigen) auf den Seiten Timeline und Programm. Das Stream Setup-Fenster ist über das neue Zahnrad-Icon auf der Aufnahme-Seite, Media-Seite und im Details-Popup erreichbar.


    • Geändert: Desktop Webinterface: Die Seite „Info & Hilfe“ wurde in „Links“ umbenannt. Der Download vom M3U-Senderlisten wurde vom Stream Setup auf die Links-Seite verlagert. Der Link „HTTP Senderliste (transkodierte Streams)“ öffnet das Stream Setup-Fenster, das alle verfügbaren Formate zur Auswahl anbietet. Der Media Server merkt sich jetzt die Stream Setup-Einstellungen für den M3U-Download und die Wiedergabe im Browser separat.


    • Fix: Desktop Web Interface: Nach einem Sprachwechsel im Modus „Nur Favoriten“ oder einem Wechsel zwischen „Keine Favoriten“ und „Nur Favoriten“ erschien eine leere Seite „Sender EPG“ ohne auswählbare Kategorien / Sender in der Baumansicht.


    • Geändert/Ergänzt: Mobil-Webinterface: Ein Klick/Tap auf Senderlogos / Video-Vorschaubilder (oder Play-Icons, die als Ersatz angezeigt werden) startet jetzt die Wiedergabe im Browser sofort, ohne die Stream Setup-Seite zu zeigen. Ein Klick/Tap auf den Textteil von Einträgen öffnet das Details-Popup und/oder das Stream Setup.


    Verschiedenes

    • Ergänzt: Vorschaubilder: Effizientere und schnellere Methode für die Ezeugung von Vorschaubildern mit FFmpeg. Der Tweak „VThumbs.exe für Vorschaubild-Erzeugung verwenden“ ermöglicht es, zu der vorherigen Methode zurückzukehren, die die Aufgabe an vthumbs.exe delegiert (→ DMSTweaker.bat starten).


    • Ergänzt/Fix: Vorschaubilder: Methode, die den Media Server daran hindert, wiederholt eine Vorschaubilderzeugung für Dateien auszulösen, die kein Vorschaubild ergeben oder bei denen FFmpeg aus irgendeinem Grund scheitert.


    • Ergänzt: Transkodiertes Streaming: Unterstützung für textbasierte in Videos eingebettete Untertitel (insbesondere ASS und SSA in MKV-Dateien), externe SRT-Untertitel (alle Container-Formate) und grafische DVB-Untertitel in MKV. Zuvor wurden nur in TS-Dateien vorhandene DVB-Untertitel berücksichtigt. Für die Auswahl der Untertitel kann der subs-Parameter in den Experteneinstellungen des Stream Setups im Desktop Webinterface verwendet werden, oder die Untertitel-Auswahl im Stream Setup des Mobil-Webinterface. Bitte beachten: FFmpeg „brennt“ die Untertitel in seine Videoausgabe, so dass sie von allen Clients angezeigt werden.


    • Ergänzt: Transkodiertes Streaming: Auswahl von HEVC Video für das TS-Format durch den URL-Parameter vcodec=hevc z.B. in den Experteneinstellungen des Stream Setups im Desktop Webinterface. Bitte beachten: HEVC-Encoding mit FFmpeg erzeugt eine hohe CPU-Last.


    • Fix: Webserver: Der Server konnte keine Dateien ausliefern, deren Pfad Unicode-Zeichen enthielt, die nicht im lokalen Zeichensatz für unicode-inkompatible Programme enthalten waren.


    • Fix: Media Streamserver: Der Server konnte keine schreibgeschützten Media-Dateien ausliefern, da er sie im Modus „gemeinsamer Schreib/Lesezugriff“ öffnete, um laufende Aufnahmen lesen zu können. Jetzt probiert er erst den Modus „gemeinsamer Lesezugriff“, und wenn dies fehlschlägt, „gemeinsamer Schreib/Lesezugriff“.


    • Ergänzt: Hardware-Optionen: Der komplette Gerätenamen wird als Hinweis angezeigt, wenn er die Breite der Listenansicht überschreitet (siehe hier).


    • Fix: Datenbanken: Eine unterbrochene Datenbank-Aktualisierung (durch Herunterfahren des PC, Stoppen des Media Servers...) konnte dazu führen, dass vorhandene Media Dateien als „nicht vorhanden“ gekennzeichnet blieben.


    • Fix: Media-Sammlung-Optionen: Die Buttons „myMovies“ und „mySeries“ (die Pfade aus den Datenbanken der gleichnamigen Plugins übernehmen sollen), erzeugten leere 0-Byte-Datenbank-Dateien, falls diese noch nicht existierten. Sie führten nachfolgend im Media Server bei der Video-Datenbank-Aktualisierung zu SQL-Fehlern. Jetzt sind die beiden Buttons deaktiviert, wenn die Dateien mymovies.db3 und myseries.db3 fehlen oder leer sind. Der Media Server ignoriert die leeren Dateien.


    Gruß AMD@OPA - (OPA)



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  13. #43
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    •Fix: EPG-Fenster: Die Timeline-Registerkarte wurde beim Öffnen des Fensters nicht auf „Jetzt“ aktualisiert. Bei EPG-Aktualisierungen behielt die Timeline-Anzeige nicht ihren vertikalen Scrollzustand bei, sondern sprang zu einer Position, an der der zuletzt gewählte Sender sichtbar war. Weiterhin reagierte die Timeline-Anzeige nicht sofort auf Änderungen in der Timerliste durch Darstellung programmierter Sendungen in rot. In bestimmten Fällen entsprach das oberhalb angezeigte Datum nicht dem Inhalt der Registerkarte TV Programm.


    •Fix: Senderlisten-Editor: Der Button „Direkte Adresse“ für die Ermittlung der direkten Adresse eines Streams ohne Weiterleitungen blieb bei HTTPS URLs unsichtbar.


    •Ergänzt: Aufnahmen: SDT-Daten in TS-Aufnahmen ergänzend zu EPG-Daten (sofern konfiguriert) ermöglichen es dem VLC, den EPG zu lesen.


    •Fix: Media Server Client: Wenn die konfigurierte Adresse des Media Servers ein Name anstatt einer IP-Adresse war (außer localhost), löste der DVBViewer ihn vor dem Vergleich mit der Absenderadresse empfangener Media Server Broadcasts/Multicasts nicht auf und verwarf deshalb irrtümlich Aufforderungen zur Aktualisierung der Timer- und Aufnahmeliste.


    •Ergänzt: Hardware: Unterstützung für Elgato Netstream 4C-Geräte.

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    Media Server 2.1.1 ist im Mitgliederbereich erhältlich.


    Änderungen Media Server 2.1.1

    • Geändert: Allgemein: Der Media Server verwendet jetzt eine andere Methode (Multicast) für die Kommunikation mit DVBViewer Clients, die (hoffentlich) zuverlässiger als die bisher verwendeten Broadcasts ist. Falls die neue Methode nicht funktionieren sollte, erlaubt ein Tweak, zur alten Methode zurückzukehren: Dazu DMSTweaker.bat starten und die Checkbox „DVBViewer-Clients Multicast-Botschaften senden“ suchen.


    • Fix: RTSP: Clients konnten den Sat>IP Server nicht automatisch erkennen, wenn der UPnP Server deaktiviert war (siehe hier). Der RTSP/Sat>IP Server kündigte sich im Netzwerk nur an, wenn in den Media Server Optionen → Web/UPnP → UPnP AV Server aktivieren eingeschaltet war.


    • Fix: Aufnahme-Datenbank: Eine Datenbank-Aktualisierung kennzeichnete Aufnahmen als „nicht vorhanden“, obwohl es die Datei gab, wenn ihr keine EPG-Informationsdatei und keine NTFS-Datei-Eigenschaften zugeordnet war. Die Aufnahmen erschienen danach nicht mehr in Aufnahmelisten.


    • Fix: Aufnahmen: Aufnahmen ohne Erzeugung eines Aufnahme-Logs führten zu unvollständigen Format-Informationen in der Aufnahme-Datenbank, was die Transkodierung nach HLS verhinderte.


    • Ergänzt: Aufnahmen: SDT-Daten in TS-Aufnahmen ergänzend zu EPG-Daten (sofern konfiguriert) ermöglichen es dem VLC, den EPG zu lesen.


    • Fix: Desktop Webinterface: Anpassungen ermöglichen es, über die Media-Seite und UPnP auf die Video-Bibliothek von Kodi zuzugreifen. Dazu muss der UPnP Client/Controller in den Media Server-Optionen → Web/UPnP eingeschaltet und Kodi als UPnP Server konfiguriert sein.


    • Fix: UPnP: Multicast-Such-Botschaften für die Erkennung anderer UPnP-Geräte im Netzwerk wurden nicht vollständig korrekt gesendet.


    • Fix: API: Wenn die URL-Parameter von /api/timeradd.html kein Aufnahmeformat angaben, verwendete der Media Server TS als Standard, nicht das konfigurierte Format. Der Fehler betraf auch von DVBViewer Clients erzeugte und an den Media Server gesendete Timer.
    Gruß AMD@OPA - (OPA)



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  14. #44
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    Änderungen DVBViewer Pro 6.1.2


    Entfernt: Aufnahmen: Das Schreiben von EPG-Daten als NTFS Datei-Eigenschaften wurde fallengelassen. Das Lesen der Eigenschaften bei Aufnahmedatenbank-Aktualisierungen (falls es keine EPG-Informationsdatei gibt) wird noch unterstützt.


    •Fix: Aufnahmeprogrammierung-Fenster: Timer konnten nicht editiert werden, wenn der Sender durch die Filteroptionen der Senderliste auf der linken Seite ausgeschlossen wurde.

    •Fix: Aufnahmeprogrammierung-Fenster: Die Endzeit eines Timers wurde nicht angezeigt, wenn die zusätzliche Nachlaufzeit Mitternacht überschritt (z.B. 23:55 plus 10 Minuten.

    •Fix: Aufnahmeprogrammierung- und EPG-Fenster: Die Oben/Unten-Buttons in Zeiteingabefeldern wurden zu breit dargestellt, wenn Windows für eine große Schriftgröße konfiguriert ist.

    •Fix: EPG-Fenster: Die Registerkarte „Zur Zeit“ reagierte nicht auf eine Zeitauswahl (z.B. den Jetzt-Button), wenn sie Suchresultate anzeigte.

    •Ergänzt: EPG-Fenster: Bei der Suche wird ein Pipe-Zeichen '|' zwischen Wörtern als logisches ODER interpretiert, so dass Kurt|Heinz|Otto Suchergebnisse liefert, die den Namen Kurt, Heinz oder Otto enthalten. Wie zuvor werden Leerzeichen zwischen Wörtern als logisches UND angesehen, so dass eine Suche nach Kurt Heinz Otto zu Ergebnissen führt, die alle drei Namen enthalten. UND und ODER können auch kombiniert werden: Kurt Heinz|Otto liefert Ergebnisse, die Kurt und Heinz oder Otto enthalten.

    •Geändert/Fix: EPG: Neue Strategie für die Behandlung eintreffender EPG-Daten im Verhältnis zu bereits vorhandenen Daten, die das Aktualisierungsverhalten des EPG verbessert (siehe hier). Außerdem wurden potentielle Zugriffsverletzungen nach dem Löschen von EPG-Daten behoben.

    •Fix/Geändert: TV/Radio-Optionen: Senderumschaltungen mit dem Mausrad (siehe Optionen → Eingabe → Maus) bewirkten nur eine Umschaltung des Mini-EPG, wenn „Im Mini-EPG blättern“ eingeschaltet war. Die Einstellungen „Im Mini-EPG blättern“ und „Sender Plus/Minus-Schaltverzögerung“ schließen sich nicht mehr gegenseitig aus, so dass letztere für Senderumschaltungen mit der Maus eingeschaltet sein kann, während „Im Mini-EPG blättern“ für Umschaltungen mit der Tastatur aktiviert ist.

    •Geändert: Wake on LAN: Um Probleme auf PCs mit mehreren Netzwerkadaptern zu vermeiden, sendet der DVBViewer jetzt das „magische Paket“ über alle Adapter, anstatt die Auswahl Windows zu überlassen.

    •Fix: Scanner: Mehrere Sender auf Astra 28,2°Ost, 12207 V wurden irrtümlich als Datenkanäle eingeordnet.

    •Ergänzt: Hardware: Grundlegende Unterstützung für Unicable 2 (JESS). Optionen → Hardware → Unicable erlaubt es, ein Gerät sowohl für das konventionelle (EN 50494) als auch das fortgeschrittene (EN 50607) Unicable-System zu konfigurieren, das bis zu 32 Benutzer-Kanäle (Slots) und mehr als zwei Satellitenpositionen unterstützt.

    •Ergänzt: Hardware: Unterstützung für Freenet USB TV Sticks (nur freie Sender). Bitte beachten: Der Betrieb dieser Geräte erfordert den zusätzlichen Download von Treiberdateien mit dem Downloader (siehe Windows-Startmenü → DVBViewer → DVBViewer Pro Downloader → Hardware → Freenet TV Stick driver).

    •Fix: Hardware: Das Tunen von ATSC-Frequenzen mit dem Hauppauge WinTV-HVR 950Q USB-Gerät funktionierte nicht.

    •Geändert/Fix: Downloader: Mehrere Verbesserungen und Fixes insbesondere bei der Behandlung von Fehlern, HTTPS und Benutzername/Passwort.


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    Media Server 2.1.2 ist im Mitgliederbereich erhältlich.

    Änderungen Media Server 2.1.2

    • Entfernt: Aufnahmen: Das Schreiben von EPG-Daten als NTFS Datei-Eigenschaften wurde fallengelassen. Das Lesen der Eigenschaften bei Aufnahmedatenbank-Aktualisierungen (falls es keine EPG-Informationsdatei gibt) wird noch unterstützt.


    • Fix: Aufnahme-Datenbank: Bei Aktualisierungen verhinderte ein Fehler, dass bereits existierende Datenbank-Einträge an geänderte EPG Info-Dateien angepasst wurden.


    • Geändert/Fix: EPG: Neue Strategie für die Behandlung eintreffender EPG-Daten im Verhältnis zu bereits vorhandenen Daten, die das Aktualisierungsverhalten des EPG verbessert.


    • Geändert: Webinterfaces: Im Timer-Dialogfenster sind das Datum- und die Zeit-Eingabefelder deaktiviert, wenn EPG-Überwachung eingeschaltet (sichtbar mit einer anderen Einstellung als „keine“) ist, da der Media Server die Zeiten ohnehin an die entsprechenden EPG-Zeiten anpasst.


    • Fix: Webinterfaces: Das Cookie für die Speicherung der Pro-Browser-Einstellungen „In der Senderliste anzeigen“ wurde nach 10 Tagen ungültig.


    • Fix: Webinterfaces: Wenn das Umbenennen und die Speicherung einer Suchvorgabe zu einem Positionswechsel in der alphabetisch sortierten Liste führte, zeigte das Webinterface eine andere Suchvorgabe an.


    • Ergänzt: Desktop Webinterface: Möglichkeit, die Startseite des Webinterface in der URL durch Hinzufügen eines Parameters „startpage“ im Query-Teil anzugeben, z.B. Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. , wobei der Parameter der Name der entsprechenden HTML-Datei im SVCWeb-Ordner ohne Dateierweiterung ist.


    • Ergänzt: Desktop Webinterface: Neuer Button “Original Stream → Im Browser wiedergeben” im Stream Setup-Fenster. Der Button erscheint nur, wenn das Format ohne Transkodierung im Browser wiedergebbar ist. Dies betrifft MP3-Dateien und Internet-Radio, MP4 Videodateien und HLS Internet TV. Bitte beachten: Die Wiedergabe des HLS-Formats in den Desktop-Versionen von Chrome und Firefox erfordert das Native HLS Add-On. Es ist nicht garantiert, dass jeder Browser jede Datei / jeden Stream abspielen kann.


    • Fix: Desktop Webinterface: Nach einem Neustart des Media Servers wurden Auto-Timer auf der Timer-Seite nicht mit mit dem korrekten Icon angezeigt.


    • Fix: Desktop Webinterface / Web Options: Einige Seiten waren auf der Konfigurations-Seite und in den Media Server Optionen → Web Einstellungen nicht als Startseite auswählbar (betraf Medien, Konfiguration, Aufgaben, Links).


    • Fix: Mobil-Webinterface (Android, Firefox): Bei Wiedergabe von nach WebM transkodierten Videos löste das Ziehen des Positionsreglers und ein nachfolgender Tap in das Video einen unerwünschten Sprung aus.


    • Geändert: Mobil-Webinterface: Bessere Handhabung von Eingabefeldern für Text und Zahlen. Bei Berührung/Anklicken wird der vorhandene Inhalt nicht mehr gelöscht, sondern selektiert und erst bei nachfolgender Zeicheneingabe gelöscht.


    • Fix: UPnP: Ordner, die sowohl Aufnahmen, als auch Unterordner enthielten, konnten mehrfach unter Aufnahmen → Nach Verzeichnis erscheinen (die Medien-Seite im Desktop Webinterface war auch betroffen).


    • Ergänzt: Media-Sammlung-Optionen: Spalte, in der Laufwerke/Pfade als „Extern (entfernbar)“ gekennzeichnet werden können, mit der Folge, dass dazugehörige Einträge in der Media-Datenbank bei einer Datenbank-Aktualisierung oder -Bereinigung nicht entfernt werden, wenn das Laufwerk / der Pfad zur Zeit unerreichbar ist.


    • Fix: RTSP Server: Bei Anwendung des Tweaks „Verschlüsselten Sender anhand PIDs suchen“ auf DVB-C/T verglich der Server unnötigerweise neben der Frequenz weitere von Nicht-DVBViewer-Clients angegebene Empfangsparameter (Modulation, Symbolrate, Bandbreite...) und bezog auch vom Scanner als inaktiv markierte Sender in die Suche mit ein. Beides konnte die Wiedererkennung von Sendern (und damit die Entschlüsselung) fehlschlagen lassen.


    • Fix: Hardware: Das Tunen von ATSC-Frequenzen mit dem Hauppauge WinTV-HVR 950Q USB-Gerät funktionierte nicht.


    • Ergänzt: Hardware: Unterstützung für Freenet USB TV Sticks (nur freie Sender). Bitte beachten: Der Betrieb dieser Geräte erfordert den zusätzlichen Download von Treiberdateien mit dem Downloader (siehe Windows-Startmenü → DVBViewer → DVBViewer Pro Downloader → Hardware → Freenet TV Stick driver).


    • Ergänzt: Hardware: Grundlegende Unterstützung für Unicable 2 (JESS). Media Server Optionen → Hardware → Unicable erlaubt es, ein Gerät sowohl für das konventionelle (EN 50494) als auch das fortgeschrittene (EN 50607) Unicable-System zu konfigurieren, das bis zu 32 Benutzer-Kanäle (Slots) und mehr als zwei Satellitenpositionen unterstützt.
    Gruß AMD@OPA - (OPA)



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